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Die Welt Anti-Doping Agentur (WADA) hat ihre Verbotsliste aktualisiert und erstmals auch in deutscher Sprache veröffentlicht. Folgende Änderungen traten am 01.01.2018 in Kraft:

Neu aufgenommen in Kategorie „S2. Peptidhormone, Wachstumsfaktoren, verwandte Substanzen und Mimetika“ sind die Wachstumsfaktor-Modulatoren Thymosin beta-4 und das davon abgeleitete TB-500. Beide Substanzen sind nicht als Arzneimittel zugelassen, Thymosin beta-4 befindet sich in klinischen Studien zur Behandlung bestimmter Augenkrankheiten.

Tulobuterol ist als ein weiteres Beispiel für verbotene Beta-2-Agonisten in Kategorie „S3. Beta-2-Agonisten“ genannt. Glycerol war bislang gemäß Kategorie „S5. Diuretika und Maskierungsmittel“ als Plasmaexpander verboten und ist ab 2018 nicht mehr in der Verbotsliste aufgeführt.

In der Kategorie „M2. 2. Chemische und physikalische Manipulation“ wurde neu definiert, dass Intravenöse Infusionen ab 2018 in einem Volumen von insgesamt 100 ml innerhalb von 12 Stunden erlaubt sind, wenn die enthaltenen Substanzen erlaubt sind.

Neu in die Kategorie „S6. b: Spezifische Stimulanzien“ hinzugefügt, wurde die Substanz 1,3-Dimethylbutylamin. 1,3-Dimethylbutylamin ähnelt in seiner Struktur und Wirkung dem bereits seit einigen Jahren in der Verbotsliste genannten Methylhexanamin (= 1,3-Dimethylamylamin) und kann wie dieses, ebenso in Nahrungsergänzungsmitteln enthalten sein.

Alkohol ist ab 1. Januar 2018 nicht mehr Bestandteil der WADA-Verbotsliste.

Die WADA-Verbotsliste 2018 steht hier zum Download bereit, weitere Infos und Downloads rund um das Thema Anti-Doping sind auf der Homepage der NADA veröffentlicht.

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Der Vorstand vom AFCVBB e. V. verabschiedet sich in der Zeit vom 18.12.2017 bis zum 02.01.2018 in den Weihnachtsurlaub und wird in dieser Zeit nicht zu erreichen sein. Die Geschäftsstelle wird in dieser Zeit ebenfalls nicht besetzt sein.

Wir wünschen allen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest sowie einen guten Rutsch ins Neue Jahr.

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Trainer/innen und Betreuer/innen für die Jugendlandesauswahl des AFCVBB e. V. in 2018 gesucht:

Die Vorbereitungen für die Teilnahme der BIG EAST am Jugendländerturnier in 2018 haben begonnen. Wir suchen wieder Kandidaten/innen als Trainer/in oder Betreuer/in für unsere Jugendlandesauswahl. Geeignete Bewerber/innen müssen dabei aktives Mitglied in einem Verein des AFCVBB e. V. sein.

Folgende Positionen suchen wir als Trainer/innen:

 

HC

DC

OC

Special Teams Coach

DL

OL

Assistant Coach

LB

RB

Assistant Coach

DB

WR

QB

Einzureichende Unterlagen für Trainer/innen:

  • Lizenzstatus (Mindestvoraussetzung: C-Lizenz oder höher)
  • aktuelles, erweitertes polizeiliches Führungszeugnis
  • Mitgliedsverein, bei dem die Trainermeldung für das Jahr 2017 abgegeben wurde
  • aussagekräftiger tabellarischer Football-Lebensläufe mit den Coaching-Stationen
  • Zusatzqualifikationen (Schiedsrichterausweis, Physio-Ausbildung, andere Lizenzen usw.)

Darüber hinaus werden folgende Betreuer/innen für die Auswahl gesucht:

  • 2 medizinische Betreuer/innen
  • 2 Betreuer/innen für die Sideline und Ausrüstung (inkl. Wäsche waschen)

Einzureichende Unterlagen für Betreuer/innen:

  • Kurz-Vita mit Angabe: in welchem Verein tätig, welche und wie lange bestehen Erfahrungen als Betreuer/in im Verein
  • aktuelles, erweitertes polizeiliches Führungszeugnis

Trainer/innen von Damen- oder Herrenmannschaften haben die gleichen Voraussetzungen wie Jugendtrainer/innen zu erfüllen. Für Trainer/innen, die lediglich an den Camps teilnehmen bzw. BIG EAST in der Vorbereitung unterstützen wollen, gelten mit Ausnahme der Lizenzierung die gleichen Voraussetzungen.

Bewerbungen können ab sofort beim Vizepräsidenten Football, Matthias Wolfram, per Email unter matthias.wolfram@afcvbb.de eingereicht werden. Bewerbungsschluss ist der 15.01.2018.

 

Terminkette:

  • Auftakt-Camp am 17./18.03.2018 der 24./25.03.2018

(Combine)

  • Vorbereitung der Auswahl (Trainingseinheiten, Camps mit Übernachtung) in der Zeit vom voraussichtlich 29./30.09.2018 bis zum 20./21.10.2018
  • Jugendländerturnier voraussichtlich 27./28.10.2018 (Termin und Ort sind durch den AFVD noch nicht verbindlich kommuniziert worden.)

 

Darüber hinaus sind weitere Kurz-Camps geplant, aber noch nicht terminiert. Genaue Details werden verbindlich abgestimmt, wenn der Coaching Staff steht. Interessenten sollten allerdings generell an allen Trainingswochenenden im September/Oktober 2018 Zeit haben.

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Nachdem mehrere Anläufe in den Vorjahren genommen wurden und ein Spielbetrieb in 2017 getestet wurde, hat der Vorstand des AFCVBB e. V. in seiner Sitzung am 20.11.2017 beschlossen, einen regelmäßigen Spielbetrieb im C-Jugend Tackle einzuführen. Mit Unterstützung von Lorenz Baumann als Koordinator C-Jugend sowie in enger Zusammenarbeit mit den Vereinen und den Schiedsrichtern wurde ein Regelwerk entworfen, um ab dem Jahr 2018 einen regelmäßigen Spielbetrieb zu gewährleisten.

„Wir möchten den Vereinen damit Planungssicherheit geben und anregen, in die Zukunft des American Footballs mit steigenden Mitgliederzahlen zu investieren. Nichtsdestotrotz werden wir die Entwicklung kritisch beobachten, da wir uns mit dieser Entscheidung letztendlich nicht leicht getan haben“, kommentiert Matthias Wolfram, Vizepräsident Football, die Entscheidung. „Damit die Saison 2018 ein Erfolg wird, haben wir Lorenz auch gleich noch als Ligaobmann für die C-Jugend eingesetzt“, ergänzt Matthias Wolfram seine Ausführungen.

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Auf seiner Sitzung am 18.11.2017 haben die im Spielverbund Ost zusammengeschlossenen Landesverbände Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Mecklenburg-Vorpommern und Berlin/Brandenburg umfassende Änderungen für den zukünftigen Spielbetrieb beschlossen.

Wichtigste Neuerung ist die Einführung einer weiteren Spielklasse. Diese ist notwendig geworden, damit alle neu hinzugekommenen Mannschaften am Spielbetrieb teilnehmen können. Die ehemalige Landesliga (5.Liga) wird zukünftig nur noch aus einer Staffel mit sechs Teams bestehen und den Namen „Verbandsliga“ tragen.

Hinzukommen wird eine sechste Liga, die zukünftig „Landesliga“ heißen und aus zwei Gruppen mit insgesamt elf Teams bestehen wird. Die beiden Gruppenersten werden zum Saisonabschluss ein Spiel um den Aufstieg in die Verbandsliga bestreiten.

In der Regional-, Ober- und Verbandsliga Ost steigt der Tabellenletzte automatisch ab. In der Oberliga und Verbandsliga sind die Vereine zukünftig verpflichtet, im Falle der sportlichen Qualifikation den Aufstieg in die nächst höhere Spielklasse wahrzunehmen. Nimmt der entsprechende Verein diese Option nicht wahr, wird dieser automatisch in die unterste Spielklasse versetzt.

Vorbehaltlich weiterer Meldungen sowie der Lizenzierung durch den jeweiligen Landesverband sieht die Einteilung im Spielverbund Ost in der Saison 2018 wie folgt aus:

Regionalliga Ost (3.Liga): Berlin Bears, Spandau Bulldogs, Cottbus Crayfish, Leipzig Lions, Berlin Rebels II, Magdeburg Virgin Guards, Berlin Thunderbirds

Oberliga Ost (4.Liga): Jenaer Hanfrieds, Erfurt Indigos, Berlin Kobras, Neubrandenburg Tollense Sharks, Chemnitz Crusaders, Erkner Razorbacks, Leipzig Hawks

Verbandsliga Ost (5.Liga): Radebeul Suburbian Foxes, Wernigerode Mountain Tigers, Berlin Bullets, Wolgast Vorpommern Vandals, Eberswalde Warriors, Halle Falken

Landesliga Ost – Gruppe Nord (6.Liga): Brandenburg Patriots, Baltic Blue Stars Rostock, Stralsund Pikes, Beelitz Blue Eagles, Potsdam Royals II, Berlin Knights

Landesliga Ost – Gruppe Süd (6.Liga): Wittenberg Saints, Saalfeld Titans, Vogtland Rebels, Freiberg Phantoms, Dresden Monarchs II

Unterhalb der Landesliga wird es zukünftig auch einen Non-League-Spielbetrieb geben. Dort werden nur Freundschaftsspiele ausgetragen. Hierfür haben bisher folgende Teams gemeldet:

Non-League Tackle: Suhl Gunslingers, Elsterwerda Magpies, Ruppin Tigers

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Michael Porté, Inhaber von Futuresport in Charlottenburg, hat in diesem Jahr die Landesauswahl „BIG EAST“ unterstützt und allen Spielern einen Hoodie spendiert.

„Wir freuen uns, dass sich Michael so stark für den Football in der Region einsetzt und das Team mit den Hoodies unterstützt hat“, so Vizepräsident Football Matthias Wolfram.

Übergabe Hoodys

Das Bild zeigt Michael Porté bei der Übergabe der Hoodies an Matthias Wolfram am Tag der Abreise zum Jugendländerturnier in Gießen.

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Am 17.11.2017 bleibt die Geschäftsstelle aus organisatorischen Gründen geschlossen.

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Am Sonntag, 29.10.2017 um 17:05 Uhr war es soweit, unbändiger Jubel bei den Spielern der BIG EAST, den mitgereisten Cheerleadern, den Helfern und Betreuern sowie auch bei den Coaches. Der maximale Erfolg, der erhoffte Aufstieg unter die sechs besten Auswahlteams Deutschlands war gelungen, doch der Reihe nach.

Bereits schon zum Frühstück ab 8.30 Uhr spielte das „Clock-Management“ eine entscheidende Rolle und wurde nach Bedarf an die Situationen vor Ort angepasst, denn das Team, welches im Hotel auf seinen Auftritt wartete, stand mit den Coaches am Spielort telefonisch in Verbindung und fuhr dann auch erst kurz vor Spielbeginn bereits umgezogen zum Austragungsort, um sich auf die Minute genau warm zu machen.

Bild_Teamansprache_HC-hp

Routiniert ging es dann ins Spielgeschehen, wo es dann auch die Defense der Big East war, welche gleich im dritten Spielzug des ersten Spieles gegen die Auswahl aus Sachsen, einen Fumble verursachte, der zum Touchdown in die Endzone getragen wurde. Die 2-Point-Conversion wurde von den Saxon Knights gut verteidigt und somit abgewehrt. Kurze Zeit später musste dann auf der QB-Position, leider verletzungsbedingt, gewechselt werden. Da der eigentliche Starting QB wegen Krankheit bereits in Berlin bleiben musste, waren jetzt die Offense Line und die Runningbacks umso mehr gefordert, ihren neuen Quarterback zu unterstützen. An dieser Stelle blitzte dann auch das erste Mal die Stärke der BIG EAST auf, Ruhe und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu setzen. Die sächsische Auswahl bemühte sich redlich, konnte aber aufgrund einer extrem starken Defense-Leistung keine Punkte erzielen. Unserem Team gelang es, im 4. Quarter noch ein Fieldgoal zu erzielen, sodass es am Ende 9:0 für Big East hieß.

Nach einer kurzen Pause ging es dann im zweiten Spiel gegen Hessen, die Hessen:Pride. Hessen musste gewinnen, da sie im ersten Spiel nach 14:0 Führung mit 14:15 gegen die Saxon Knights verloren hatten. Entsprechend motiviert gingen die Hessen in die Partie, aber wieder war es die Defense, die Punkte verhinderte, sodass es nach dem 1. Quarter 0:0 stand. Im 2. Quarter gelang uns durch einen gut taktisch vorbereiteten und technisch perfekt ausgeführten Trickspielzug der einzige Touchdown des Spiels. Dank sicher verwandeltem PAT stand es damit 7:0 für die Big East. Mit diesem Ergebnis ging es dann auch in die Halbzeit.

In der zweiten Halbzeit wurden die Bemühungen der Hessen immer druckvoller, wodurch es auch immer wieder zu Strafen gegen Hessen kam. Trotz einiger unangenehmer Fouls behielten die Spieler der BIG EAST die Nerven und konnten so die Yards für sich einstreichen. Im weiteren Verlauf des Spiels wurde ein tiefer Pass unmittelbar vor der eigenen Endzone abgefangen. Die Offense, die nun gefordert war, behielt die Nerven und konnte trotz des enormen Drucks den Ball behalten, sodass die Hessen nur zu einem Safety kamen. Beim Spielstand von 7:2 und in guter Feldposition war es weiterhin die Offense, die das Spiel gestaltete und Zeit von der Uhr nahm.

Beim Stand von 7:2 wurden ein letzte Mal die Seiten gewechselt. Im 4. Quarter entwickelte sich ein offener Schlagabtausch zwischen beiden Teams, bei dem allerdings die starke Defense der Big East die Oberhand über die Offense der Hessen behielt, während die Offense in der Lage war, einige Male die Defense zu entlasten. Kurz vor Ende des Spiels näherten sich die Hessen dann aber doch noch einmal gefährlich der Endzone von Big East. Da ein Fieldgoal nicht gereicht hätte, wurde der lange vierte Versuch ausgespielt. Der QB der Hessen:Pride musste selber laufen, weil es einfach keine freien Wide Receiver gab. Er hätte es auch fast in die Endzone geschafft, aber der Defense Pursuit stoppte ihn auch bei diesem letzten Versuch. Da nur noch wenige Sekunden zu spielen waren, Hessen keine Timeouts mehr hatte, wurden kurz danach die letzten Sekunden im letzten Spielzug abgekniet.

„Ich bin sehr stolz auf die Jungs, die hier einen verdammt guten Job gemacht haben. All die Bemühungen der Coaches haben dazu geführt, dass hier ein Team zu einer eingeschworenen Gemeinschaft geformt wurde, die sich durch nichts hat beirren lassen und gerade deswegen den Turniersieg und den Aufstieg in die Gruppe A verdient hat!“, so Vizepräsident Matthias Wolfram, der persönlich in Gießen vor Ort war, um bis zum Schluss die Mission Wiederaufstieg zu begleiten.

„Wer hätte gedacht, dass wir so erfolgreich sein werden? Als Turniersieger hatte uns bestimmt keiner auf dem Plan“, resümiert HC Martin Lutzke den Erfolg und ergänzt: „There is no ‚I‘ in team. Dieser Spruch ist so alt wie das Spiel selber, aber heute haben die Spieler aus Berlin und Brandenburg ein absolut vorbildliches Beispiel dafür abgeliefert. Um die Spielzeit von jeweils 4×8 Minuten zu meistern, haben wir von Anfang an unsere Spieler rotieren lassen, und die Spieler haben das auch sehr gut umgesetzt. Das WIR-Gefühl dieser Auswahl habe ich in den 13 Jahren davor, selbst 2004, so noch nicht erlebt. Das rechtfertigt die getroffenen Maßnahmen noch einmal nachträglich. Die Leistung jedes einzelnen Coaches und Betreuers kann man nicht hoch genug anrechnen, vor allem, dass sich jeder bedingungslos in den Dienst der Sache gestellt hat, rechne ich jedem persönlich sehr hoch an.“

Nach dem Turnier wurden zur Überraschung aller Spieler noch Pokale für die folgenden MVP-Awards vergeben:

Bester Offense Lineman:                   Anton König – Berlin Rebels             A-Jugend

Bester Defense Lineman:                  Caner Said – Berlin Rebels               A-Jugend

Bester Spieler Offense:                      Elias Nikroo – Berlin Rebels              B-Jugend

Bester Spieler Defense:                     Baran Celik – Berlin Adler                 A-Jugend

Bester Spieler Special Teams:          Paul Rubelt – Frankfurt/Oder RC       A-Jugend

Bester Spieler Team:                         Niklas Goike – Berlin Adler                A-Jugend

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Zur intensiven Vorbereitung auf das Jugendländerturnier in Gießen war unsere U 17 Auswahl in der Zeit vom 22.-25.10.2017 auf dem Olympiastützpunkt in Kienbaum.

Kienbaum_3Den Coaches war es dabei wichtig, die unterschiedlichen Spielniveaus von 9er bis 11er Tackle zu eliminieren und ein schlagkräftiges Team zusammenzuschweißen.Täglich wurde viel Theorie vermittelt und anschließend auf dem Platz trainiert und umgesetzt. Dabei wurden die Spieler auch konditionell stark gefordert, um zum Turnier fit zu sein.

Kienbaum_2

Am vorletzten Tag wurde dann noch das Turnier simuliert, bei dem unser Team zwei Spiele am Stück, lediglich von einer kurzen Pause unterbrochen, mit einer Spielzeit jeweils von 4 Quartern à 8 Minuten absolvieren muss. Hier wurde den Jungs alles abgefordert, aber auch gleichzeitig ein Vorgeschmack auf den 29.10.2017 geliefert. „Diese letzte Einheit hat das Team endgültig zu einer Gemeinschaft zusammenrücken lassen. Plötzlich war es egal, von welchem Verein ein Spieler kam, denn letztendlich zählte für alle nur, dass sie für die Big East spielen“, berichtet HC Martin Lutzke.

Drücken wir unserer Auswahl die Daumen, dass der Wiederaufstieg in die Gruppe A gelingt.

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