American Football

Nachdem mehrere Anläufe in den Vorjahren genommen wurden und ein Spielbetrieb in 2017 getestet wurde, hat der Vorstand des AFCVBB e. V. in seiner Sitzung am 20.11.2017 beschlossen, einen regelmäßigen Spielbetrieb im C-Jugend Tackle einzuführen. Mit Unterstützung von Lorenz Baumann als Koordinator C-Jugend sowie in enger Zusammenarbeit mit den Vereinen und den Schiedsrichtern wurde ein Regelwerk entworfen, um ab dem Jahr 2018 einen regelmäßigen Spielbetrieb zu gewährleisten.

„Wir möchten den Vereinen damit Planungssicherheit geben und anregen, in die Zukunft des American Footballs mit steigenden Mitgliederzahlen zu investieren. Nichtsdestotrotz werden wir die Entwicklung kritisch beobachten, da wir uns mit dieser Entscheidung letztendlich nicht leicht getan haben“, kommentiert Matthias Wolfram, Vizepräsident Football, die Entscheidung. „Damit die Saison 2018 ein Erfolg wird, haben wir Lorenz auch gleich noch als Ligaobmann für die C-Jugend eingesetzt“, ergänzt Matthias Wolfram seine Ausführungen.

FacebookTwitterGoogle+Share

Auf seiner Sitzung am 18.11.2017 haben die im Spielverbund Ost zusammengeschlossenen Landesverbände Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Mecklenburg-Vorpommern und Berlin/Brandenburg umfassende Änderungen für den zukünftigen Spielbetrieb beschlossen.

Wichtigste Neuerung ist die Einführung einer weiteren Spielklasse. Diese ist notwendig geworden, damit alle neu hinzugekommenen Mannschaften am Spielbetrieb teilnehmen können. Die ehemalige Landesliga (5.Liga) wird zukünftig nur noch aus einer Staffel mit sechs Teams bestehen und den Namen „Verbandsliga“ tragen.

Hinzukommen wird eine sechste Liga, die zukünftig „Landesliga“ heißen und aus zwei Gruppen mit insgesamt elf Teams bestehen wird. Die beiden Gruppenersten werden zum Saisonabschluss ein Spiel um den Aufstieg in die Verbandsliga bestreiten.

In der Regional-, Ober- und Verbandsliga Ost steigt der Tabellenletzte automatisch ab. In der Oberliga und Verbandsliga sind die Vereine zukünftig verpflichtet, im Falle der sportlichen Qualifikation den Aufstieg in die nächst höhere Spielklasse wahrzunehmen. Nimmt der entsprechende Verein diese Option nicht wahr, wird dieser automatisch in die unterste Spielklasse versetzt.

Vorbehaltlich weiterer Meldungen sowie der Lizenzierung durch den jeweiligen Landesverband sieht die Einteilung im Spielverbund Ost in der Saison 2018 wie folgt aus:

Regionalliga Ost (3.Liga): Berlin Bears, Spandau Bulldogs, Cottbus Crayfish, Leipzig Lions, Berlin Rebels II, Magdeburg Virgin Guards, Berlin Thunderbirds

Oberliga Ost (4.Liga): Jenaer Hanfrieds, Erfurt Indigos, Berlin Kobras, Neubrandenburg Tollense Sharks, Chemnitz Crusaders, Erkner Razorbacks, Leipzig Hawks

Verbandsliga Ost (5.Liga): Radebeul Suburbian Foxes, Wernigerode Mountain Tigers, Berlin Bullets, Wolgast Vorpommern Vandals, Eberswalde Warriors, Halle Falken

Landesliga Ost – Gruppe Nord (6.Liga): Brandenburg Patriots, Baltic Blue Stars Rostock, Stralsund Pikes, Beelitz Blue Eagles, Potsdam Royals II, Berlin Knights

Landesliga Ost – Gruppe Süd (6.Liga): Wittenberg Saints, Saalfeld Titans, Vogtland Rebels, Freiberg Phantoms, Dresden Monarchs II

Unterhalb der Landesliga wird es zukünftig auch einen Non-League-Spielbetrieb geben. Dort werden nur Freundschaftsspiele ausgetragen. Hierfür haben bisher folgende Teams gemeldet:

Non-League Tackle: Suhl Gunslingers, Elsterwerda Magpies, Ruppin Tigers

FacebookTwitterGoogle+Share

Michael Porté, Inhaber von Futuresport in Charlottenburg, hat in diesem Jahr die Landesauswahl „BIG EAST“ unterstützt und allen Spielern einen Hoodie spendiert.

„Wir freuen uns, dass sich Michael so stark für den Football in der Region einsetzt und das Team mit den Hoodies unterstützt hat“, so Vizepräsident Football Matthias Wolfram.

Übergabe Hoodys

Das Bild zeigt Michael Porté bei der Übergabe der Hoodies an Matthias Wolfram am Tag der Abreise zum Jugendländerturnier in Gießen.

FacebookTwitterGoogle+Share

Am Sonntag, 29.10.2017 um 17:05 Uhr war es soweit, unbändiger Jubel bei den Spielern der BIG EAST, den mitgereisten Cheerleadern, den Helfern und Betreuern sowie auch bei den Coaches. Der maximale Erfolg, der erhoffte Aufstieg unter die sechs besten Auswahlteams Deutschlands war gelungen, doch der Reihe nach.

Bereits schon zum Frühstück ab 8.30 Uhr spielte das „Clock-Management“ eine entscheidende Rolle und wurde nach Bedarf an die Situationen vor Ort angepasst, denn das Team, welches im Hotel auf seinen Auftritt wartete, stand mit den Coaches am Spielort telefonisch in Verbindung und fuhr dann auch erst kurz vor Spielbeginn bereits umgezogen zum Austragungsort, um sich auf die Minute genau warm zu machen.

Bild_Teamansprache_HC-hp

Routiniert ging es dann ins Spielgeschehen, wo es dann auch die Defense der Big East war, welche gleich im dritten Spielzug des ersten Spieles gegen die Auswahl aus Sachsen, einen Fumble verursachte, der zum Touchdown in die Endzone getragen wurde. Die 2-Point-Conversion wurde von den Saxon Knights gut verteidigt und somit abgewehrt. Kurze Zeit später musste dann auf der QB-Position, leider verletzungsbedingt, gewechselt werden. Da der eigentliche Starting QB wegen Krankheit bereits in Berlin bleiben musste, waren jetzt die Offense Line und die Runningbacks umso mehr gefordert, ihren neuen Quarterback zu unterstützen. An dieser Stelle blitzte dann auch das erste Mal die Stärke der BIG EAST auf, Ruhe und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu setzen. Die sächsische Auswahl bemühte sich redlich, konnte aber aufgrund einer extrem starken Defense-Leistung keine Punkte erzielen. Unserem Team gelang es, im 4. Quarter noch ein Fieldgoal zu erzielen, sodass es am Ende 9:0 für Big East hieß.

Nach einer kurzen Pause ging es dann im zweiten Spiel gegen Hessen, die Hessen:Pride. Hessen musste gewinnen, da sie im ersten Spiel nach 14:0 Führung mit 14:15 gegen die Saxon Knights verloren hatten. Entsprechend motiviert gingen die Hessen in die Partie, aber wieder war es die Defense, die Punkte verhinderte, sodass es nach dem 1. Quarter 0:0 stand. Im 2. Quarter gelang uns durch einen gut taktisch vorbereiteten und technisch perfekt ausgeführten Trickspielzug der einzige Touchdown des Spiels. Dank sicher verwandeltem PAT stand es damit 7:0 für die Big East. Mit diesem Ergebnis ging es dann auch in die Halbzeit.

In der zweiten Halbzeit wurden die Bemühungen der Hessen immer druckvoller, wodurch es auch immer wieder zu Strafen gegen Hessen kam. Trotz einiger unangenehmer Fouls behielten die Spieler der BIG EAST die Nerven und konnten so die Yards für sich einstreichen. Im weiteren Verlauf des Spiels wurde ein tiefer Pass unmittelbar vor der eigenen Endzone abgefangen. Die Offense, die nun gefordert war, behielt die Nerven und konnte trotz des enormen Drucks den Ball behalten, sodass die Hessen nur zu einem Safety kamen. Beim Spielstand von 7:2 und in guter Feldposition war es weiterhin die Offense, die das Spiel gestaltete und Zeit von der Uhr nahm.

Beim Stand von 7:2 wurden ein letzte Mal die Seiten gewechselt. Im 4. Quarter entwickelte sich ein offener Schlagabtausch zwischen beiden Teams, bei dem allerdings die starke Defense der Big East die Oberhand über die Offense der Hessen behielt, während die Offense in der Lage war, einige Male die Defense zu entlasten. Kurz vor Ende des Spiels näherten sich die Hessen dann aber doch noch einmal gefährlich der Endzone von Big East. Da ein Fieldgoal nicht gereicht hätte, wurde der lange vierte Versuch ausgespielt. Der QB der Hessen:Pride musste selber laufen, weil es einfach keine freien Wide Receiver gab. Er hätte es auch fast in die Endzone geschafft, aber der Defense Pursuit stoppte ihn auch bei diesem letzten Versuch. Da nur noch wenige Sekunden zu spielen waren, Hessen keine Timeouts mehr hatte, wurden kurz danach die letzten Sekunden im letzten Spielzug abgekniet.

„Ich bin sehr stolz auf die Jungs, die hier einen verdammt guten Job gemacht haben. All die Bemühungen der Coaches haben dazu geführt, dass hier ein Team zu einer eingeschworenen Gemeinschaft geformt wurde, die sich durch nichts hat beirren lassen und gerade deswegen den Turniersieg und den Aufstieg in die Gruppe A verdient hat!“, so Vizepräsident Matthias Wolfram, der persönlich in Gießen vor Ort war, um bis zum Schluss die Mission Wiederaufstieg zu begleiten.

„Wer hätte gedacht, dass wir so erfolgreich sein werden? Als Turniersieger hatte uns bestimmt keiner auf dem Plan“, resümiert HC Martin Lutzke den Erfolg und ergänzt: „There is no ‚I‘ in team. Dieser Spruch ist so alt wie das Spiel selber, aber heute haben die Spieler aus Berlin und Brandenburg ein absolut vorbildliches Beispiel dafür abgeliefert. Um die Spielzeit von jeweils 4×8 Minuten zu meistern, haben wir von Anfang an unsere Spieler rotieren lassen, und die Spieler haben das auch sehr gut umgesetzt. Das WIR-Gefühl dieser Auswahl habe ich in den 13 Jahren davor, selbst 2004, so noch nicht erlebt. Das rechtfertigt die getroffenen Maßnahmen noch einmal nachträglich. Die Leistung jedes einzelnen Coaches und Betreuers kann man nicht hoch genug anrechnen, vor allem, dass sich jeder bedingungslos in den Dienst der Sache gestellt hat, rechne ich jedem persönlich sehr hoch an.“

Nach dem Turnier wurden zur Überraschung aller Spieler noch Pokale für die folgenden MVP-Awards vergeben:

Bester Offense Lineman:                   Anton König – Berlin Rebels             A-Jugend

Bester Defense Lineman:                  Caner Said – Berlin Rebels               A-Jugend

Bester Spieler Offense:                      Elias Nikroo – Berlin Rebels              B-Jugend

Bester Spieler Defense:                     Baran Celik – Berlin Adler                 A-Jugend

Bester Spieler Special Teams:          Paul Rubelt – Frankfurt/Oder RC       A-Jugend

Bester Spieler Team:                         Niklas Goike – Berlin Adler                A-Jugend

FacebookTwitterGoogle+Share

Zur intensiven Vorbereitung auf das Jugendländerturnier in Gießen war unsere U 17 Auswahl in der Zeit vom 22.-25.10.2017 auf dem Olympiastützpunkt in Kienbaum.

Kienbaum_3Den Coaches war es dabei wichtig, die unterschiedlichen Spielniveaus von 9er bis 11er Tackle zu eliminieren und ein schlagkräftiges Team zusammenzuschweißen.Täglich wurde viel Theorie vermittelt und anschließend auf dem Platz trainiert und umgesetzt. Dabei wurden die Spieler auch konditionell stark gefordert, um zum Turnier fit zu sein.

Kienbaum_2

Am vorletzten Tag wurde dann noch das Turnier simuliert, bei dem unser Team zwei Spiele am Stück, lediglich von einer kurzen Pause unterbrochen, mit einer Spielzeit jeweils von 4 Quartern à 8 Minuten absolvieren muss. Hier wurde den Jungs alles abgefordert, aber auch gleichzeitig ein Vorgeschmack auf den 29.10.2017 geliefert. „Diese letzte Einheit hat das Team endgültig zu einer Gemeinschaft zusammenrücken lassen. Plötzlich war es egal, von welchem Verein ein Spieler kam, denn letztendlich zählte für alle nur, dass sie für die Big East spielen“, berichtet HC Martin Lutzke.

Drücken wir unserer Auswahl die Daumen, dass der Wiederaufstieg in die Gruppe A gelingt.

FacebookTwitterGoogle+Share

Am Sonntag, 08.10.2017, und dem Wochenende 14./15.10.2017 fanden bei jeweils strahlendem Sonnenschein die nächsten Trainingscamps der U17 Landesauswahl statt. Während es am 08.10.2017 noch um die heiß begehrten Plätze im Kader der Landesauswahl ging und das Team auf 50 Mann reduziert wurde, konnte am letzten Wochenende intensiv trainiert werden, um das Team auf die Mission Wiederaufstieg vorzubereiten.

Dementsprechend engagiert und motiviert gingen alle Beteiligten zur Sache. Unter ständiger Beobachtung des Auswahlcoaches wurden zuerst Individuals in der Offense und Defense durchgeführt, Spielzüge einstudiert, bevor diese dann bei Scrimmages praktiziert wurden.

Camp_U17_08.10.17-hp

HC Martin Lutzke dazu: „Wir arbeiten hier mit dem für uns neuen Modell der Camps am Wochenende, alle Beteiligten sind sehr engagiert und versuchen, das optimale aus jeder einzelnen Minute zu machen. Wir lernen bei jedem Training dazu, und wenn etwas nicht so läuft, wie wir uns das vorstellen, wird das sofort beim nächsten Mal verbessert.“

Die große Herausforderung für die Coaches sind die drei Altersklassen der Jahrgänge 2000 bis 2002 und die unterschiedlichen Erfahrungen aus 9er und 11er Tackle, die es gilt, unter einen Hut zu bringen und ein schlagkräftiges Team zu formen. Damit das auch wirklich gelingt, geht es ab dem 22.10.2017 in ein viertägiges Trainingslager in das Olympische Trainingslager nach Kienbaum, bevor es dann am 28.10.2017 nach Gießen zum Jugendländerturnier geht.

FacebookTwitterGoogle+Share

Am Samstag, 30.09.2017, startete pünktlich um 10:00 h auf dem Gelände des Olympiaparks Berlin die Mission Wiederaufstieg für unsere U17 Landesauswahl. Unter Leitung des Trainerstabes bestehend aus Leeroy Foster (OC), Jens Krtschmarsch (OL), Eckard Rankel (DC), Gerry Reichel (DB) und Strength & Conditioning Coach Felix Ring fanden sich 78 Spieler der Jahrgänge 2000, 2001 und 2002 ein, um sich den anwesenden Coaches als potenzielle Spieler für die Landesauswahl zu präsentieren. „Wir freuen uns, dass die Landesauswahl so gut angenommen wird. Alle Vereine aus Berlin und bis auf einen auch alle Brandenburger Vereine haben Spieler zu diesem ersten Try-out gesendet.“, so Vizepräsident Matthias Wolfram, der beim Trainingsauftakt vor Ort war.

Während am ersten Tag im Wesentlichen organisatorische Formalitäten wie u. a. Messen, Wiegen, Ausrüstungs-Check im Vordergrund standen, wurde am Sonntag dann die Fitness der Jungs getestet, erste Drills durchgeführt und einige Spielzüge auf dem Olympiaparkgelände getestet, die vorher in den Räumen der Sportjugend besprochen worden waren. Frederik Beck konnte als ehemaliger Auswahlspieler für einen Vortrag zum Thema ANTI-DOPING gewonnen werden, um so die nötige Ruhepause nach dem Mittagessen sinnvoll zu überbrücken. HC Martin Lutzke zog als Fazit des ersten Camps: „Es war klar, dass es nicht einfach werden wird, 9er und 11er Spieler aus drei Altersklassen und fünf Ligen schnell zusammenzubringen, aber da wirklich alle gut mitziehen, wir viele Spieler bei diesem Camp sichten konnten, sehe ich gute Chancen es zu schaffen. Ob es am Ende reichen wird, um mit den anderen Landesauswahlen mitzuhalten, wird vor allem im Trainingslager in Kienbaum entschieden werden.“

FacebookTwitterGoogle+Share

C-Jugend Abschluss-Turnier für die Berlin/Brandenburg-Liga 2017

Am 30.09.2017 findet das Abschluss-Turnier der C-Jugend-Liga Berlin/Brandenburg statt.

Es ist das erste seiner Art in der ersten offiziellen Saison im Landesverband des AFCVBB.

Seit 2014 organisieren, testen, spielen und kämpfen Teams aus Berlin und Brandenburg für einen konstanten Ligabetrieb für die jüngste Altersklasse (10-13 Jahre) im Tackle-Football.

Während in NRW und Schleswig-Holstein 9-er Football gespielt werden kann, versuchen die Vereine hierzulande, mehr Teams in 7er und 5er-Football zu aktivieren.

2017 sind leider nur drei Vereine in der offiziellen Liga am Start: Berlin Adler, Berlin Bears und die Spandau Bulldogs.

Wir hoffen, dass 2018 mindestens ein weiterer Verein mit einer C-Jugend am Start ist.

Das Turnier findet bei den Berlin Adlern im Stade Napoleon statt.

Google-Maps:   Stade Napoleon

Datum:                Samstag, 30.09.2017

Spielstätte:         Sportplatz Stade Napoleon

                              Allee du Stade, Kurt-Schumacher-Damm 207-214, 13405 Berlin

Kick-Off:              11:00 Uhr

Ende:                   ca. 15 Uhr

Spielzeit:              2×15 Minuten pro Spiel

Der Eintritt ist frei.

Wir hoffen, ihr zeigt den kleinen Jugend-Tacklern den Respekt, den Sie sich verdient haben, schaut im Stadion vorbei und zeigt euren Support.

Wir sehen uns, spätestens in der nächsten Saison 2018!

FacebookTwitterGoogle+Share

Die Trainer für die Jugendauswahlmannschaft von Berlin/Brandenburg sind gefunden. Mit Leeroy Foster, dem Head Coach der A-Jugendauswahl des Jahres 2015, wurde jetzt der letzte Trainer festgelegt, der mit der Altersklasse der 15-17jährigen auf Punktejagd geht. Foster, in diesem Jahr Trainer bei den Berlin Rebels und den Wittenberg Saints, steht Martin Lutzke als Offensive Coordinator zur Seite. Fosters Assistent wird Jens Krtschmarsch, der nach langen Jahren im Norden wieder nach Berlin zurückgekehrt ist und sich um den wichtigen Bereich der Angriffslinie kümmert.

Als Defensive Coordinator wurde Eckard Rankl berufen, der diese Position auch bei der zweiten Mannschaft der Berlin Rebels innehat. Rankl betreut die D-Line und die Linebacker. Unterstützt wird er von Gerry Reichel, zur Zeit Trainer bei den Berlin Thunderbirds. Dessen Schwerpunkt wird das Defensive Backfield sein. Da in diesem Jahr die besten der 300 in dieser Altersgruppe aktiven Spieler, beginnend vom 9er-Tackle der Jugendoberliga bis hin zu den GFL-Juniors, die Landesjugendauswahl stellen sollen, ist der Vorstand sehr erfreut, dass drei der Auswahltrainer auch aktive Schiedsrichter sind.

Inzwischen sind alle Camps und das Trainingslager logistisch vorbereitet. Eine Bestandsinventur von Ausrüstung, Bekleidung, Bällen und Equipment ist erfolgt. In der nächsten Woche beginnt die Planung von Bustransport, Übernachtung und Verpflegung, wobei von 50 Spielern, 20 Cheerleadern, Betreuern und Coaches für BIG EAST 2017 ausgegangen wird.

Parallel dazu wird jetzt das erste Camp organisiert und der Betreuerstab gebildet. Dafür werden aus den Bewerbungen diejenigen eingeladen, die der Auswahl ihre Unterstützung angeboten haben. Bekannt ist bereits, dass der ehemalige Auswahlspieler Frederic Beck von den Potsdam Royals seine erworbenen Zusatzqualifikationen zum Thema Gehirnerschütterungen und im Bereich Anti-Doping an die Spieler in Vorträgen vermitteln wird. Gegenwärtig wird außerdem mit externen Coaches verhandelt, um den für den Landesverband neuen Camp-Auswahl-Modus besser nutzen zu können.

FacebookTwitterGoogle+Share

« Older entries