American Football

Die Berlin Bullets suchen Spielerinnen und Spieler zum Aufbau einer Senior-Flag-Mannschaft. Wir möchten Menschen im Bezirk die Möglichkeit bieten, Football als Freizeitsport aktiv zu spielen. Flagfootball ist ein Sport für Jedermann. Der Einstieg ist ganz leicht. Es gelten im Wesentlichen die gleichen Regeln wie beim Tackle-Football.

Flagfootball ist die kontaktarme Variante des American Football, der Körperkontakt beim Blocken ist reduziert. Daher wird quasi ohne Ausrüstung (Helm, Pads) gespielt. Ausgestattet mit zwei Flaggen links und rechts am Körper des Spielers wird der Ballträger durch das Abreissen einer dieser Flaggen (Flag) vom Gürtel gestoppt.

In dem Beitrag „Die Randsportart einer Randsportart“ können sich Interessierte einen Eindruck vom Flagfootball verschaffen. Alle sportinteressierten Männer und Frauen ab 18 Jahren laden wir zum ersten Training am 2. September 2016 von 19 bis 21 Uhr auf die Sportanlage Cecilienstraße 80, 12683 Berlin ein. Wir freuen uns schon auf viele offene und motivierte Teilnehmer. Bequeme Sportbekleidung und eine Trinkflasche ist alles, was ihr fürs erste Training braucht. Das Training findet wöchentlich immer freitags von 19 bis 21 Uhr statt. Die Kosten betragen monatlich 10 Euro, vorerst bis zum 31. Dezember 2016 befristet.

Geplant ist für das Jahr 2017 an dem 5er DFFL-Ligabetrieb teilzunehmen. Dafür sollen die Voraussetzungen nun geschaffen werden. Ansprechpartner der Senior-Flag-Mannschaft sind die Flag-Coaches Jens Heinrich und David Heinzinger.

Solltest du Lust auf Flagfootball bekommen haben, melde dich unverbindlich per Mail an football@berlin-bullets.de oder direkt bei Jens (0171 308 46 92) oder David (0176 328 147 46) zum kostenlosen Probetraining an.

Text: Berlin Bullets

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Am vergangenen Sonntag konnten die Brandenburg Patriots den zweiten Saisonsieg auf ihrer Heimspielstätte am Wiesenweg einfahren. Gegner waren die Silverbacks aus Schwanebeck. Mit einem 29 Mann starken Kader waren die Patriots gut für das Spiel gegen die mit 19 Mann angereiste Gastmannschaft gewappnet.

Das Spiel startete mit der Offense der Patriots um Rookie QB Maximilian Schütt. Nach 4 guten Laufspielzügen wurde schnell die Endzone durch RB Paul Rothe erreicht und die ersten 7 Punkte auf die Anzeigetafel gebracht. Danach war die Defense an der Reihe, die an diesem Tag gut aufgelegt war. Das Angriffsrecht wechselte schnell und die Patriots waren wieder am Zug. Wieder war es ein Laufspielzug, der durch gute Blockarbeit der Offenseline, einen langen Lauf über das halbe Spielfeld durch Paul Rothe in die Endzone zum Touchdown ermöglichte.

Wie gut die Defense der Patriots funktionierte sah man im 2. Viertel. Die Defenseline konnte viel Druck auf den Gegner ausüben, sodass der Snap des Gegners misslang und der Ball über dessen eigene Endzone hinausflog. Das Resultat war ein Safety, der 2 Punkte für die Brandenburger brachte und ein Wechsel des Angriffsrechts zur Folge hatte.

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Nach der Halbzeit wollte man die Konzentration hochhalten und einen sicheren Vorsprung herausarbeiten. Das gelang dem Angriff der Patriots mit einem Touchdown-Pass durch QB Max Schütt auf TE Robert Klein im 3. Viertel.

Im vierten Viertel wurden dann von beiden Teams die letzten Kräfte mobilisiert. Wieder konnten die Gastgeber durch einen guten Pass auf TE Martin Kahl die Endzone erreichen und weitere Punkte sichern. Die Verteidigung der Patriots, die zum zweiten Mal einen Gegner bei Null halten konnte, spielte auch in den letzten Minuten sehr druckvoll und sorgte meist für ein schnelles Ende der Schwanebecker Angriffsserien. Kurz vor Ende der Partie legten die Havelstädter um Paul Rothe nochmal nach und punkteten abermals durch einen starken Laufspielzug. Quarterback Max Schütt entschied diesmal auf 2 Point Conversion. Diese gelang durch schnellen Kurzpass auf TE Sascha Martschinkowski.

Endstand:  Brandenburg Patriots – Schwanebeck Silverbacks   35:00

Text: Brandenburg Patriots (Sebastian Engler, Paul Rothe, Marco Förster)

Bild: CHN

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Einige Vereine der Region werden das vergangene Wochenende in nicht so guter Erinnerung behalten. Zu diesen gehören die Erkner Razorbacks, die ihre beiden Spiele verloren. Der weiterhin Letztplatzierte der Jugendoberliga verlor sein Heimspiel gegen den Tabellenführer Rostock Griffins mit 38 Gegenpunkten und brachte sich zum dritten Mal in dieser Spielzeit dabei selbst nicht auf das Scoreboard. Das Landesligateam unterlag Gastgeber Eberswalder Warriors mit 27:30 und muss nun das Rückspiel Ende August deutlicher gewinnen, um noch an den Berlin Kobras und dem Gegner des Sonntags vorbei ziehen zu können.

Das andere Team, welches erheblich mehr aus beiden Partien hätte machen können, sind die Berlin Thunderbirds. Beim Doubleheader am Sonntag im Stadion Britz Süd mühten sich die Gastgeber in beiden Spielen redlich, zu mehr reichte es jedoch nicht. Die A-Jugend der Berlin Kobras gewann mit 30:00. Der Spielbericht der 14:24 Niederlage des Oberligateams gegen die Jenaer Hanfrieds ist hier veröffentlicht. Immerhin begann das Wochenende gut, denn die B-Jugend gewann gegen die in diesem Jahr weiterhin enttäuschenden Spandau Bulldogs mit 26:12.

Die Siegesserie des Damenteams der Bulldogs ist auch vorbei. Bei den Bochum Miners gab es deutliche 28:54 Niederlage, nur den Schlussabschnitt konnten die Ladies ausgeglichen gestalten. Drei Spieltage vor Ende der Saison sind die Miners nicht mehr einzuholen. Nur bei einem direkt gewonnenen Vergleich wäre das theoretisch noch möglich gewesen.

Auch die zweite Mannschaft der Berlin Rebels kehrte mit einer Niederlage aus der Fremde zurück. Das 06:34 bei den Cottbus Crayfish war die vierte in Folge. Der Zweipunkteabstand zum Tabellenletzten Berlin Bears blieb gewahrt, denn auch diese verloren ihr Spiel bei den Leipzig Lions mit 07:26. Allerdings haben die Charlottenburger das bei weitem schwerere Restprogramm, u.a. mit beiden Spielen gegen Aufstiegskandidat Nr.1 Rostock Griffins, der in diesem Jahr bisher alle Spiele gewonnen hat.

Außerdem gewannen die Brandenburg Patriots einen Vergleich in der Aufbauliga gegen die Schwanebeck Silverbacks und die A-Jugend der Red Cocks aus Frankfurt /O. setzte sich bei den gastgebenden Cottbus Crayfish mit 23:14 durch.

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25 Grad und Sonne über dem Berliner Stadion Wilmersdorf. Coaches und Spieler der Berlin Rebels füllen den Trainingsplatz. Den Jugendspielern aller 3 Mannschaften der Berlin Rebels stehen 90 Minuten intensives Positiontraining mit ihren eigenen Teamcoaches sowie Spielern und Trainern des GFL Teams bevor. Zu den Teams der Berlin Rebels gehören neben 2 Männerteams auch 3 Jugend Teams. Die Rookies (C Jugend, 10- 13 Jahre), die Youngsters (B Jugend, 13- 16 Jahre) und die GFL Juniors (A Jugend 16-19 Jahre) Erstmalig in der Geschichte der Rebels wurde in diesem Jahr ein gemeinsames Sommercamp für alle Spieler gemeinsam angeboten.

Im normalen Trainingsalltag treffen die Jungs eher selten auf andere Coaches und haben nicht oft die Möglichkeit mit den Spielern aus anderen Teams und Altersklassen zu arbeiten. Unsere Intention war es den Jungs die Möglichkeit zu bieten von erfahrenen Spielern der GFL, sowie den Coaches aus allen Bereichen zu lernen und zu profitieren, Kontakte zu knüpfen, Spielzüge ausprobieren zu können und zu sehen wohin der Weg bei den Rebels führen kann.

Das lockte rund 80 Jungs aus allen 3 Teams nach Wilmersdorf, die mit ihren Eltern schon seit Wochen gespannt auf diesen Tag waren und mit großen Erwartungen ins Camp kamen. Nach gemeinsamen Warm Ups ging es in die Positionsgruppen und ins Training. Wie ein Schwamm sogen die Jungs alles auf, was sie von den eingeladenen Coaches mitbekommen konnten.

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Sportdirektor Dogan Özdincer versammelte für das Jugendcamp großartige Coaches. HC der GFL-Mannschaft Kim Kuci, nebst Defense Coordinator Joshua Mandel, Offense Coordinator Clifford Maddison, Defensive Line Coach des GFL-Teams Thorsten Merlos- Horn, Offense Coordinator der GFL-Juniors Ben Herrmann sowie den Defense Coordinator der B Jugend Kevin Kienbaum.

Natürlich folgten auch die Spieler der GFL Seniors, die momentan die Tabelle der GFL Nord als einziges ungeschlagenes Team anführen, der Einladung des Sportdirektors. Runningback Larry McCoy, Quarterback Terell Robinson, Defense End Daniel Holland, Safety Jamaal White, Quarterback Marvin Neugokath (der vor 2 Jahren, aus der Rebels Jugend ins GFL Team gekommen ist) ebenso wie die Offensive Lineman Robert Hager und Sven Skora, teilten ihre Erfahrungen mit den Kids. Alles in allem war das Rebels Youth Camp ein großer Erfolg und wir haben natürlich einige Stimmen für euch eingefangen.

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Sportdirektor der Berlin Rebels Dogan Özdincer: „Ein absolut gelungenes Camp. Es ist das erste Mal in der Vereingeschichte, das wir so ein Sommercamp anbieten und wir werden das auf jeden Fall fortführen. Zukünftig soll jedes Jahr für die Jugendabteilung der Berlin Rebels so ein Camp stattfinden. Die Ressourcen, die wir im Verein haben (hochwertige Coaches, amerikanische Spieler) müssen wir an die Jungs weitergeben und diese auch nutzen. Ich bin richtig happy darüber, dass wir so viele Jugendspieler begrüßen durften und die Kids happy machen konnten.“

Larry MacCoy, Running Back GFL Seniors Berlin Rebels: „For the first youth camp of the Berlin Rebels I had a great time. I really enjoyed working with all these young runningbacks and young players for the future of the program. And I saw a lot of good effort today. The Kids gettin better in their fine tune and techniques. I think they had a lot of fun. I´ll be waiting fort he next camp and enjoy this one as well!“

Terell Robinson, Quarterback GFL Seniors Berlin Rebels: „Thought it was a good turn out to see a parade of different ages come up and have a good time and be able to compete against each other. They learn somethin from older guys and coaches and bein able to take somethin home and bein able to work on it. I just enjoy my time here!“

Caner, Defensive End Berlin Rebels B Jugend: „Das erste Sommercamp war für mich sehr spannend. Ich habe sehr viel dazu gelernt was ich im normalen Training nicht lernen kann. Die amerikanischen Spieler waren toll und ich freue mich aufs nächste Camp.“

Kevin Kienbaum, Defense Coordinator der B Jugend: „Ich fand das Camp super, weil die Jungs einen anderen Eindruck neben dem normalen Trainingsalltag bekommen. So wie ich es mitbekommen habe, waren im Vorfeld auch alle heiß auf den Tag. Ein voller Erfolg.“

Ben Herrmann, Offense Coordinator GFL J/ QB Berlin Rebels II: „Ich glaube es ist ein Schritt in die richtige Richtung alle Jugendabteilungen zusammen arbeiten zu lassen und voneinander lernen zu lassen, Freundschaften und Verbindungen zu knüpfen und schon frühzeitig Talente zu erkennen und zu fördern“

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Wir bedanken uns bei allen Coaches, Spielern, Betreuern und Helfern, die dieses Camp möglich gemacht haben und freuen uns schon jetzt auf das nächste Sommercamp der Rebels. Und ebenso einen besonderen Dank an unseren Fotografen Christian Goßlar. Alle Fotos vom Camp findet ihr hier.

#BeDifferent

Text: Berlin Rebels – Anne Kadler

Fotos: Christian Goßlar

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Die erste Hälfte der Saison 2016 ist gespielt, die zweite beginnt am kommenden Wochenende. Die Erst-und Zweitligisten mit Ausnahme der Spandau Bulldogs Ladies haben spielfrei, so liegt das Augenmerk auf allen Teams, die sich unterhalb der Bundesliga tummeln.

Dass es in diesem Jahr keinen Berliner Vertreter in der entscheidenden Phase des A-Jugend-Bundesligaspielbetriebs gibt, ist sehr bedauerlich. Umso mehr Beachtung wird jetzt finden, wer sich als Herausforderer des Letztplatzierten der GFL-Juniors etabliert. Von den beiden nur noch in Frage kommenden Teams ist an diesem Wochenende keines am Start. Am Tabellenende ist alles noch offen, der Verlierer des Sonntagsspiels zwischen den Berlin Thunderbirds und den Berlin Kobras wird jedenfalls in seinem letzten Spiel im September in Chemnitz alles geben müssen, um nicht am Ende doch noch mit der roten Laterne dazustehen. Kickoff im Stadion Britz Süd ist um 11 Uhr.

Vier Stunden später beginnt die „Testphase“ beim Oberligateam der Berlin Thunderbirds. Head Coach Martin Lutzke hat im Interview nach dem Sieg der Spandau Bulldogs über die Erfurt Indigos angekündigt, dass nach dem Klassenerhalt „wirklich locker und zum Spaß aufgespielt wird, man ein anderes Risiko gehen, Plays ausprobieren und Personal rotieren lassen will.“ Man darf gespannt sein, wie der Plan ist und wie dieser im Spiel gegen die Jenaer Hanfrieds umgesetzt wird.

Das dritte Heimspiel, welches die Südberliner an diesem Wochenende austragen, findet bereits am Samstag um 15 Uhr an gleicher Stelle statt. Zu Gast ist die bisher sieglose U17 der Spandau Bulldogs, die auch am Ende der Spielzeit den letzten Tabellenplatz in der Gruppe A der B-Jugendliga belegen wird.

Die weiteste Anfahrt haben die Spandau Bulldogs Ladies vor sich. Sie müssen zum Spitzenspiel nach Bochum. Tabellenführer Bochum Miners erwartet die Ladies ebenfalls am Samstag um 15 Uhr am Schultenhof.

Zeitgleich findet im Stadion Wilmersdorf eines der beiden Regionalligaspiele des Wochenendes statt. Die zweite Mannschaft der Berlin Rebels will nach drei Niederlagen in Folge endlich mal wieder einen Sieg landen. Als Gegner des Tabellenvierten reisen die Crayfish aus Cottbus an. Aber auch sie werden den erneuten Durchmarsch der Rostock Griffins bis in die Aufstiegsrunde zur GFL2 wohl nicht verhindern können. In der Leipziger Ratzelstraße treffen ab 16 Uhr dann noch die Berlin Bears auf die gastgebenden Lions.

Außerdem finden am Sonntag noch vier Duelle mit Brandenburger Beteiligung statt. In der Landesliga kämpfen am Wasserturm in Eberswalde die gastgebenden Warriors und die Erkner Razorbacks um die Tabellenspitze der Gruppe A. In der Aufbauliga haben am Brandenburger Wiesenweg ebenfalls um 15 Uhr die heimischen Patriots die Schwanebeck Silverbacks zu Gast.

In der Jugendoberliga spielt der Tabellenerste der Gruppe A Rostock Junior Griffins beim Tabellenletzten Erkner Razorbacks. Kickoff ist um 11 Uhr im Erich-Ring-Stadion. In der Gruppe C treffen auf dem Sportplatz an der Cottbuser Elisabeth-Wolf-Straße die Cottbus Crayfish und die Frankfurt/O. Red Cocks aufeinander.

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Alles ist möglich – das ist das Fazit des letzten Wochenendes, leider in meistens negativer Hinsicht.

Eine halbe Stunde vor Erreichen ihres Spielortes ereilte die Berlin Kobra Ladies die Spielabsage wegen Unbespielbarkeit des Platzes der Hamburg Amazons.

Wider Erwarten hatten die Potsdam Royals erhebliche Mühe ihr Spiel gegen den Liganeuling der GFL2 Ritterhude Badgers zu gewinnen. Dies gelang dem Heimteam erst acht Sekunden vor Spielende. Nach dem überaus glücklichen 33:29 stand der Luftschiffhafen natürlich Kopf. Keine Mühe hatte zuvor die heimische A-Jugend, die an gleicher Stelle die Berlin Thunderbirds mit 48:12 bezwang.

Ohne Chance waren die A-Jugendmannschaften der Berlin Bullets und der Erkner Razorbacks. Die Marzahner verloren ihr Spiel bei den Rostock Griffins mit 00:48. Die Razorbacks reisten in Unterzahl in Neubrandenburg an und ihr Spiel bei den Tollense Sharks wurde deshalb mit 00:20 gewertet. Der Vergleich, welcher anschließend unter der Leitung der Schiedsrichter ausgetragen wurde, endete 72:00 für die Gastgeber.

Spitzenreiter in der Regionalliga bleiben die in dieser Saison weiterhin ungeschlagenen Rostock Griffins, die das Spitzenspiel gegen die Cottbus Crayfish vor 1.067 Zuschauern mit 35:14 gewannen. Auch im anderen Spiel unterlag das Team aus Berlin/Brandenburg. Die zweite Mannschaft der Berlin Rebels verlor das Rückspiel bei den Tollense Sharks mit 21:42 und somit auch den direkten Vergleich.

Das GFL-Team der Charlottenburger machte es besser und schickte die Hamburg Huskies mit 51:14 in die Hansestadt zurück. Einen Spielbericht zu diesem Spiel gibt es hier. Zeitgleich machte die A-Jugend der Norddeutschen das scheinbar unmögliche doch noch möglich und kegelte die Adler-Jugend durch ein 28:20 aus den Playoffrängen. Besonders tragisch ist das Zustandekommen des dritten Platzes für das Team von Head Coach Daniel Kiffner, dessen Saison durch das schlechtere Touchdownverhältnis gegenüber den Gastgebern beendet wurde. Das GFL-Team der Adler verlor zeitgleich im Poststadion erwartungsgemäß mit 07:37. Foto: frtp.de_Dannhaus.

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Mehr Bilder von diesem Spiel gibt es hier.

Die Spandau Bulldogs haben durch ihren 22:00 Erfolg über die Erfurt Indigos nicht nur auch nach Pluspunkten die Tabellenführung der Oberliga übernommen, sondern auch für große Freude im Süden Berlins gesorgt. Die an diesem Wochenende spielfreien Berlin Thunderbirds werden auch in der kommenden Saison Teil der Oberliga sein. Vielleicht gehören auch die Berlin Kobras in der kommenden Spielzeit dazu. Diese bezwangen am Sonntag die Wolgast Vandals und bleiben an der Tabellenspitze der Gruppe A der Landesliga.

Im abschließenden Spiel des Sonntags unterlagen die Flags der Berlin Bears zu Hause wieder einmal den Leipzig Lions, diesmal mit 08:10. Somit werden die Bears auch in diesem Herbst nicht um die Meisterschaft mitspielen.

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Im Potsdamer Luftschiffhafen finden die einzigen Spiele des heutigen Samstags in der Region statt. Ab 11 Uhr spielen die A-Jugend der heimischen Royals und der Berlin Thunderbirds gegeneinander. Nur der Gastgeber wäre bei einem Sieg eventuell in der Lage, den einsam an der Spitze stehenden Berlin Berlin Bears am Ende doch noch ein Bein zu stellen. Aber das ist wohl eher unwahrscheinlich. Ab 16.30 Uhr wird dann in der GFL2 gespielt. Zu Gast sind die Ritterhude Badgers. Bei bisher zwei Siegen gegen die Schlusslichter der Tabelle ist das eine lösbare Aufgabe für die Hausherren.

Die übrigen Teams der Region, die am Samstag antreten müssen, sind allesamt auf Reisen. Die Berlin Kobra Ladies haben mit den Hamburg Amazons zwar den weitesten Weg, aber die einfachste Aufgabe vor sich. Kickoff ist um 15 Uhr am Hamburger Jahnring.

Die A-Jugendmannschaften der Berlin Bullets und der Erkner Razorbacks treten in Mecklenburg-Vorpommern an. Beide spielen zeitgleich ab 11 Uhr und haben bei den punktgleichen Tabellenführern der Jugendoberliga Rostock Griffins und Tollense Sharks schwere Aufgaben vor sich.

Die Regionalligamannschaften der Gastgeber spielen anschließend ebenfalls gegen Teams aus Berlin/Brandenburg. Der Jahn-Sportpark in Rostock-Warnemünde sieht ab 15 Uhr das Spitzenduell gegen den Tabellenzweiten Cottbus Crayfish. Eine Stunde später wollen in die Gastgeber im Neubrandenburger Stadion Datzeberg die Hinspielniederlage gegen die zweite Mannschaft der Berlin Rebels egalisieren.

Am Sonntag treten zum zweiten Mal in dieser Saison die GFL-Teams der Berlin Adler und der Berlin Rebels parallel zu ihren Heimspielen an. Das für alle Footballinteressierten unglückliche Ergebnis der Saisonplanung der höchsten deutschen Spielklasse wird sich am 28.08. erneut wiederholen. Am interessantesten in den beiden Partien ab 15 Uhr im Poststadion und im Stadion Wilmersdorf ist, wo sich die beiden Gastteams in der Tabelle festsetzen. Die Kiel Baltic Hurricanes benötigen einen Sieg bei den Adlern, um im Playoffviertelfinale eventuell ein Heimspiel haben zu können. Die Hamburg Huskies, vor der Saison als Playoffkandidat gehandelt, kämpfen beim überraschenden Tabellenführer um den Anschluss an die Playoffplätze.

Das wichtigste Spiel in dieser Saison steht für die Adler-Jugend an. Das am 19.06. abgesagte Spiel bei den Hamburg Young Huskies entscheidet darüber, wer in die Playoffs kommt. Die Gäste waren lange Zeit unangefochtener Spitzenreiter der GFL-Juniors Gruppe Nord und haben sich erst durch die überraschende Niederlage bei den Hamburg Blue Devils in die jetzige Situation gebracht. Am morgigen Sonntag reicht dem Team von Head Coach Daniel Kiffner ein Unentschieden. Kickoff ist um 15 Uhr am Ladenbeker Weg. In der Jugendoberliga Gruppe C spielen ab 14 Uhr im Frankfurter Fritz-Lesch-Sportpark die Red Cocks und die Cottbus Crayfish gegeneinander. Beide Teams haben in dieser Saison bisher nicht verloren.

Die mit den wenigsten Minuspunkten belasteten Spandau Bulldogs können auch nach Pluspunkten Tabellenführer der Oberliga werden. Voraussetzung ist ein Sieg am Sonntag ab 15 Uhr im Helmut-Schleusener-Stadion gegen den bisher sieglosen Tabellenletzten Erfurt Indigos. Die Berlin Kobras spielen zeitgleich im Stadion Wilmersdorf gegen die Wolgast Vandals in der Landesliga. Das letzte Spiel des Wochenendes bestreitet wieder einmal das Flagteam der Berlin Bears, dessen Spiel in der DFFL erst um 16.00 Uhr in der Lipschitzallee angepfiffen wird.

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Die großen Verlierer des vergangenen Wochenendes sind die Berlin Adler und die Potsdam Royals, deren Herren- und A-Jugendmannschaften jeweils ihre Spiele verloren.

Auch in der Höhe zu erwarten war die 31:68 Heimniederlage des GFL-Teams der Berlin Adler, deren Defense mit der sichtbaren Vorwärtsentwicklung im Angriffsspiel um den aus der eigenen Jugend hervorgegangenen Quarterback Paul Zimmermann nicht mithalten kann. Trotz diverser Spielerzugänge ist die Verteidigung sehr weit von der einstigen Größe entfernt (Foto: frtp.de_Dannhaus.) Dass die letzten 14 der 31 eigenen Punkte erst durch den Einsatz der Backups der Dresden Monarchs möglich wurden, ist für den sechsfachen Deutschen Meister zusätzlich schmerzhaft. Es gibt wieder, wie von jedem Heimspiel der Adler, viele gute Bilder von Stephan Dannhaus. Diese sind hier veröffentlicht.

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Nicht vorhersehbar dagegen war die 19:28 Niederlage der Adler-Jugend beim Nachwuchs der Königlichen. Nach einem ausgeglichenen ersten Spielabschnitt brachten die Gastgeber 28 unbeantwortete Punkte auf das Scoreboard. Erst dann wachte das Team von Head Coach Daniel Kiffner auf. Die im Schlussviertel erzielten 19 Zähler reichten nicht für eine Wende. Durch das 21:06 aus dem Hinspiel ist zumindest der direkte Vergleich gewonnen. Trotzdem können die Adler, die im Playoffrennen lange Zeit uneinholbar schienen, doch noch aus den Playoffs herausfallen, wenn die Hamburg Young Huskies, die am Sonntagnachmittag den Spandau Bulldogs mit 31:07 die zehnte Saisonniederlage beibrachten, das Nachholspiel gegen die Adler mit mehr als sieben Zählern gewinnen sollten.

Die A-Jugend der Spandau Bulldogs bewies auch in ihrem letzten Saisonspiel 2016, dass sie nicht in die GFL-Juniors gehört. In den letzten drei Jahren hat sie nur drei von dreißig Spielen gewinnen können. Hier sollte von der spielleitenden Stelle dringend über eine Neufassung der entsprechenden Regularien der höchsten deutschen Jugendliga nachgedacht werden. Die A-Jugend der Berlin Rebels verpasste durch die 22:41 Niederlage bei den Hamburg Blue Devils den Sprung auf Tabellenplatz 4 und beendet die Saison als Vorletzter.

Wer der Gegner der Bulldogs in einer möglichen Relegation der A-Jugend sein könnte, ist abhängig von einer Lizenzmeldung des sportlich aufstiegsberechtigten Vereins. Tabellenführer der Jugendregionalliga mit inzwischen sechs Punkten Vorsprung bleiben die Berlin Bears, die auch in Leipzig ohne Probleme mit 33:14 über die gastgebenden Lions die Oberhand behielten. Deutlich gewannen auch die Berlin Kobras beim Tabellenzweiten in Potsdam. Die Royals unterlagen mit 16:36, nach dem 42:28 aus dem Hinspiel sicher eine ordentliche Überraschung.

Die Erkner Razorbacks bleiben in der Gruppe A der B-Jugendliga weiterhin Tabellenführer. Im Spitzenspiel bezwangen die Brandenburger die Berlin Thunderbirds mit 23:08 und haben in den Playoffs zunächst Heimrecht. Die Berlin Rebels rücken durch ihren 28:00 Heimerfolg gegen den Tabellenletzten Berlin Bears und der gleichzeitigen 14:20 Niederlage der Dresden Monarchs beim Tabellenführer Berlin Kobras auf den zweiten Tabellenplatz der Gruppe B vor.

Die Berlin Kobra Ladies schickten die Mainz Golden Eagles mit 60:14 nach Hause und es ist nach der Hälfte der absolvierten regulären Partien der ersten Damenbundesliga schon ein Wunder erforderlich, um dem Team von Head Coach Tom Balkow das Heimrecht in den Playoffs noch zu entreißen.

Keine Playoffs, sondern Relegationsspiele um den Aufstieg in die GFL gibt es am Ende der Saison der zweiten Bundesliga. Mit der 35:42 Heimniederlage gegen Spitzenreiter Paderborn Dolphins haben sich die Potsdam Royals vorerst aus dem Kreis der Anwärter verabschiedet. Der Rückstand auf den Gegner des Samstags ist auf sechs Minuspunkte bei sieben verbleibenden Spielen angewachsen.

Die Niederlagenserie der Berlin Bears in der Regionalliga ist beendet. Das Team von Head Coach Volker Hertzberg gewann bei der zweiten Mannschaft der Berlin Rebels mit 42:20 und hat den Anschluss in der Tabelle hergestellt.

In der Oberliga fanden zwei Spiele statt. Regionalligaabsteiger Spandau Bulldogs ist nach Minuspunkten neuer Tabellenführer. Das hin und her wogende Spitzenspiel bei den Jenaer Hanfrieds gewannen sie mit 22:21. Die Berlin Thunderbirds sind nach ihren der Außentemperatur am Samstag entsprechenden 35 erzielten Zählern neuer Tabellendritter. Die Gäste aus Chemnitz, die sich in diesem Spiel nicht auf das Scoreboard bringen konnten, bleiben Tabellenvorletzter.

Oberligaabsteiger Erkner Razorbacks ist nach dem 17:14 gegen die Berlin Kobras punktgleich mit diesen und wieder im Aufstiegsrennen. Im anderen Spiel der Gruppe A der Landesliga verloren die Berlin Bullets nach einer 07:03 Halbzeitführung bei den gastgebenden Baltic Blue Stars Rostock noch mit 07:17 und lassen diese nur wegen des direkt gewonnenen Vergleiches in der Tabelle hinter sich.

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Am bisher heißesten Wochenende dieses Jahres stehen insgesamt 16 Partien auf dem Programm, die den Aktiven mit Sicherheit körperlich alles abverlangen werden.

Im Mittelpunkt des Samstags stehen die Spiele im Potsdamer Luftschiffhafen. Ab 11 Uhr trifft die heimische A-Jugend der Potsdam Royals auf die Berlin Kobras. Um 15 Uhr steigt dann das Spitzenspiel der GFL2-Gruppe Nord. Zu Gast bei den Königlichen, die nach fünf Auswärtspartien in Folge wieder mal ein Heimspiel austragen, sind die Paderborn Dolphins. Der Tabellenführer gewann zu Saisonbeginn das Hinspiel mit 38:25. Das Team von Michael Voigt hat immer noch die Möglichkeit in die erste Bundesliga aufzusteigen. Beste Voraussetzung hierfür ist allerdings ein Sieg des Tabellendritten.

Parallel dazu finden noch zwei weitere Spiele statt. Im Stadion Wilmersdorf treffen die Berlin Kobra Ladies auf die Mainz Golden Eagles. Alles andere als ein hoher Sieg wäre eine Riesenüberraschung. Zudem erwartet auch der Head Coach von seinen Ladies eine enorme Leistungssteigerung gegenüber dem letzten Spiel, wie er in dem Interview nach diesem mehr als deutlich zum Ausdruck brachte. Das andere Spiel bestreiten die Berlin Thunderbirds und die Chemnitz Crusaders. Bei einem Heimsieg könnte der Aufsteiger wohl mit den Planungen für ein weiteres Jahr in der Oberliga beginnen. Am Sonntag findet dann im Jeanaer Sportpark Lobeda das Spitzenspiel der 4. Liga zwischen den Jenaer Hanfrieds und den Spandau Bulldogs statt. Sollten die Vorstädter ab 15 Uhr erneut so dominant auftreten wie im Hinspiel, wäre das Aufstiegsrennen wieder offen.

Zu diesem Zeitpunkt sind die drei für diesen Sonntag angesetzten Spiele der B-Jugendliga bereits gespielt. In der Gruppe A geht es am Dämeritzsee in Erkner um das Heimrecht in den Playoffs, wenn die Razorbacks auf die Berlin Thunderbirds treffen. Ebenfalls um 11 Uhr wird in der Gruppe B an gleich zwei Orten gespielt. Im Stadion Wilmersdorf tragen die ungeschlagenen Berlin Kobras ihr Heimspiel gegen die Dresden Monarchs aus und nebenan in der Forckenbeckstraße spielen die Berlin Rebels und die Berlin Bears gegeneinander.

Direkt im Anschluss treten die Regionalligateams beider Vereine gegeneinander an. Der Kickoff ist wegen der Fußball-EM auf 14.30 Uhr vorgezogen worden. Ebenfalls aus diesem Grund erfolgt der Anpfiff zum Spiel der Berlin Adler gegen die Dresden Monarchs in der GFL im Poststadion bereits um 14 Uhr. Auch das Spiel der A-Jugend der Berlin Bears in der Leipziger Ratzelstraße bei den Lions beginnt zu dieser Zeit.

Die ursprüngliche Anpfiffzeit von 15 Uhr gilt weiterhin für die Spiele in der Landesliga. Erkner sieht den Auftritt des Spitzenreiters der Landesliga Gruppe A Berlin Kobras. Zeitgleich spielen die Berlin Bullets bei Liganeuling Baltic Blue Stars Rostock.

In der GFL-Juniors geht es mit großen Schritten dem Ende der Vorrunde entgegen. Der Adler-Jugend genügt nach dem Debakel der Dresden Monarchs in der Vorwoche am Samstag ab 15 Uhr in der Bärnsdorfer Straße in Dresden bereits ein Unentschieden für das Heimrecht im Playoffviertelfinale. Zeitgleich spielen die Berlin Rebels am Hamburger Hemmingstedter Weg bei den Hamburg Blue Devils. Am Sonntag ab 15 Uhr wird dann noch im Helmut-Schleusener-Stadion gespielt. Die A-Jugend der Spandau Bulldogs trägt ihr letztes GFL-Juniors-Spiel in diesem Jahr gegen die Hamburg Young Huskies aus.

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