Aktuelles

Auf seiner Sitzung am 18.11.2017 haben die im Spielverbund Ost zusammengeschlossenen Landesverbände Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Mecklenburg-Vorpommern und Berlin/Brandenburg umfassende Änderungen für den zukünftigen Spielbetrieb beschlossen.

Wichtigste Neuerung ist die Einführung einer weiteren Spielklasse. Diese ist notwendig geworden, damit alle neu hinzugekommenen Mannschaften am Spielbetrieb teilnehmen können. Die ehemalige Landesliga (5.Liga) wird zukünftig nur noch aus einer Staffel mit sechs Teams bestehen und den Namen „Verbandsliga“ tragen.

Hinzukommen wird eine sechste Liga, die zukünftig „Landesliga“ heißen und aus zwei Gruppen mit insgesamt elf Teams bestehen wird. Die beiden Gruppenersten werden zum Saisonabschluss ein Spiel um den Aufstieg in die Verbandsliga bestreiten.

In der Regional-, Ober- und Verbandsliga Ost steigt der Tabellenletzte automatisch ab. In der Oberliga und Verbandsliga sind die Vereine zukünftig verpflichtet, im Falle der sportlichen Qualifikation den Aufstieg in die nächst höhere Spielklasse wahrzunehmen. Nimmt der entsprechende Verein diese Option nicht wahr, wird dieser automatisch in die unterste Spielklasse versetzt.

Vorbehaltlich weiterer Meldungen sowie der Lizenzierung durch den jeweiligen Landesverband sieht die Einteilung im Spielverbund Ost in der Saison 2018 wie folgt aus:

Regionalliga Ost (3.Liga): Berlin Bears, Spandau Bulldogs, Cottbus Crayfish, Leipzig Lions, Berlin Rebels II, Magdeburg Virgin Guards, Berlin Thunderbirds

Oberliga Ost (4.Liga): Jenaer Hanfrieds, Erfurt Indigos, Berlin Kobras, Neubrandenburg Tollense Sharks, Chemnitz Crusaders, Erkner Razorbacks, Leipzig Hawks

Verbandsliga Ost (5.Liga): Radebeul Suburbian Foxes, Wernigerode Mountain Tigers, Berlin Bullets, Wolgast Vorpommern Vandals, Eberswalde Warriors, Halle Falken

Landesliga Ost – Gruppe Nord (6.Liga): Brandenburg Patriots, Baltic Blue Stars Rostock, Stralsund Pikes, Beelitz Blue Eagles, Potsdam Royals II, Berlin Knights

Landesliga Ost – Gruppe Süd (6.Liga): Wittenberg Saints, Saalfeld Titans, Vogtland Rebels, Freiberg Phantoms, Dresden Monarchs II

Unterhalb der Landesliga wird es zukünftig auch einen Non-League-Spielbetrieb geben. Dort werden nur Freundschaftsspiele ausgetragen. Hierfür haben bisher folgende Teams gemeldet:

Non-League Tackle: Suhl Gunslingers, Elsterwerda Magpies, Ruppin Tigers

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Am 17.11.2017 bleibt die Geschäftsstelle aus organisatorischen Gründen geschlossen.

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Sämtliche Trainingstermine der Auswahl des Landesverbandes Berlin-Brandenburg für das Jugendländerturnier 2017 sind bestätigt worden. Nun kann die Vorbereitung von BIG EAST beginnen.

Gesucht werden für alle Positionen engagierte Trainer/innen, die an sämtlichen Wochenenden, beginnend vom 30.09./01.10.2017 bis einschließlich zum Turniertag am 29.10.2017, sowie dem Trainingscamp vom 22.-25.10.2017 für das Team BIG EAST und den Landesverband Berlin-Brandenburg tätig sein wollen. Außerdem werden zur Unterstützung für den genannten Zeitraum auch Betreuer/innen gesucht.

Wie in den vergangenen Jahren sind von den Bewerbern/Bewerberinnen folgende Voraussetzungen mitzubringen:

– Bestehende Mitgliedschaft in einem Verein

– C-Lizenz oder höher,

– aktuelles, erweitertes polizeiliches Führungszeugnis.

 

Trainer/innen von Damen- oder Herrenmannschaften haben die gleichen Voraussetzungen wie Jugendtrainer zu erfüllen. Für Trainer/innen, die lediglich an den Camps teilnehmen bzw. BIG EAST in der Vorbereitung unterstützen wollen bzw. für Betreuer/innen gelten mit Ausnahme der Lizenzierung die gleichen Voraussetzungen.

Bewerbungen nimmt ab sofort der Vizepräsident American Football Michael Porté (per Email: michael.porte@afcvbb.de) mit folgenden Informationen entgegen:

  • Lizenzstatus,
  • erweitertes polizeiliches Führungszeugnis vorhanden oder nicht,
  • Mitgliedsverein, bei dem die Trainermeldung für das Jahr 2017 abgegeben wurde,
  • aussagekräftige tabellarische Football-Lebensläufe und Coaches-Stationen, sowie Zusatzqualifikationen (Schiedsrichterausweis, Physio-Ausbildung, andere Lizenzen usw.)

Die Kosten für Trainingslager und Turnier werden den Verantwortlichen vollständig erstattet. Die für die Auswahl vorgesehene Kleidung wird durch den AFCVBB e.V. gestellt und es wird erstmalig eine finanzielle Aufwandsentschädigung für die Verantwortlichen von BIG EAST geben.

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Die Passstelle des AFCVBB e.V. ist am Freitag, dem 21.07.2017 nicht besetzt. Ab dem 28.07.2017 werden wieder zur gewohnten Zeit Passanträge entgegengenommen bzw. fertiggestellte Spielerpässe ausgegeben.

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Im Anschluss an die Saison 2017 findet der nächste Trainer-C-Lizenzlehrgang statt. Die dafür erforderlichen Unterrichtseinheiten und die Prüfungen finden im November 2017 bzw. Januar 2018 wie gewohnt im Seminarraum des AFCVBB e.V. im Olympiapark statt.

Mehr Infos, wie z.B. Termine, Anmeldeschluss, Gebühren und das Anmeldeformular sind hier zu finden.

Der überfachliche Lehrgang wird vom Landessportbund Berlin e.V. durchgeführt. Fragen hierzu können an ausbildung@lsb-berlin.de gerichtet werden.

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Der Landessportbund Berlin e.V. und der AFCVBB e.V. werden zukünftig noch enger zusammenarbeiten.

Der LSB Berlin wird im Jahr 2017 den Lehrgang für den überfachlichen Teil zur Erlangung der Übungsleiter C-Lizenz ausrichten.

Für diesen Basislehrgang gibt es noch folgende freie Plätze:

BL – 17011 – gemischter Lehrgang, 15 Plätze

BL – 17012 – Abendlehrgang,          8 Plätze

BL – 17015 – Wochenendlehrgang, 12 Plätze     (Stand 30.05.2017)

Der jeweilige Basislehrgang hat insgesamt 61 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten. Der Lehrgang und die vom AFCVBB e.V. anerkannte abschließende Prüfung kosten 160,00 Euro.

Da die Plätze für den Basislehrgang immer schnell besetzt sind, empfiehlt sich eine schnelle Anmeldung. Brigitte Thiele ist Ansprechpartner beim LSB Berlin. Sie nimmt unter der Rufnummer 030 7877 2416 bzw. ausbildung@lsb-berlin.de Anmeldungen entgegen und beantwortet gern weitere Fragen.

Der Lehrgang für den fachlichen Teil der Übungsleiter C-Lizenz wird weiterhin vom AFCVBB e.V. angeboten. Die Termine hierfür werden demnächst bekannt gegeben.

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Damit ehrenamtliche sowie hauptberufliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Sport eine gewisse Sicherheit im Umgang mit der Thematik Kinderschutz erhalten, bieten Landessportbund Berlin und Sportjugend Berlin in Kooperation mit „Kind im Zentrum“ sowie anderen Beratungseinrichtungen Fortbildungen zum Thema Kinderschutz an.

Mehr Infos zu diesem Thema, die nächsten angebotenen Lehrgänge usw. gibt es hier

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Seit 2017 besteht eine Kooperationsvereinbarung des Landessportbundes Berlin mit der Nationalen Antidoping Agentur (NADA) mit dem Ziel, die Dopingprävention zum Schutz der Nachwuchsathleten/innen noch weiter zu verbessern. Grundlage der gemeinsamen partnerschaftlichen Zusammenarbeit bildet ein Maßnahmenplan, der auch ein Präventionspaket für die Berliner Fachverbände beinhaltet. Dieses Paket besteht im Wesentlichen aus drei Inhalten:

  1. Dopingpräventions-Veranstaltungen
  2. Online-Kurse
  3. Internetauftritt

Der Online-Kurs GEMEINSAM GEGEN DOPING e-Learning steht nach den Osterfeiertagen zur Verfügung und kann von den Nachwuchsathleten/innen (Landeskader) genutzt werden. LSB und NADA hoffen, dass sich noch mehr Sportlerinnen und Sportler intensiver mit der Thematik Dopingprävention auseinandersetzten. Nach einem Probejahr soll die Teilnahme an diesem Online-Kurs mit als Bewertungskriterium im Rahmen des Leistungssport-Förderungskonzepts für Olympische und Nichtolympische Sportfachverbände in Berlin herangezogen werden.

Weitere wichtige Infos zu diesem Thema und eine NADA-App für iOS und Android zum Herunterladen gibt es hier.

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Das 35. Endspiel um die Deutsche Jugendmeisterschaft findet am 31.07.2016 im Optima Sportpark in Schwäbisch Hall statt. Das AFVD-Präsidium gab der Bewerbung der Schwäbisch Hall Unicorns um die Ausrichtung des Spiels den Zuschlag.

„Wir freuen uns sehr, den Juniorbowl XXXV in Schwäbisch Hall ausrichten zu können“, sagt AFVD-Präsident Robert Huber. „In Schwäbisch Hall wurde mit dem Optima Sportpark die ideale Spielstätte für dieses Spiel errichtet und mit den Unicorns haben wir einen erfahrenen und verlässlichen Partner für das Endspiel an unserer Seite.“

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Das neue Stadion in Schwäbisch Hall war auch der Auslöser dafür, dass sich die Unicorns für die Ausrichtung des 35. Juniorbowls beworben haben. „Die neue Infrastruktur bietet den genau passenden Rahmen für das
Jugendendspiel“, sagt auch Jürgen Gehrke, Vorsitzender der Unicorns. „Wir freuen uns auf viele Besucher im Optima Sportpark und sind uns sicher, dass unabhängig von den teilnehmenden Mannschaften das Footballpublikum in unserer Region großes Interesse an dem Spitzenspiel des deutschen Jugendfootballs zeigen wird.“

Bereits 2003, das Jahr des 25. Jubiläums der Schwäbisch Hall Unicorns, wurde der Juniorbowl in Schwäbisch Hall ausgetragen. Damals konnten sich die Rekordjugendmeister Düsseldorf Panther mit 40:0 klar gegen die Darmstadt Diamonds durchsetzen. Die Unicorns konnten bislang nur einmal die Bühne des Deutschen Jugendendspiels betreten: 1997 unterlag man in Hamburg den Berlin Adlern mit 0:33.

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