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Foto_Trainerausbildung_Januar-Kurs_2018

Am vergangenen Wochenende ist die zweite Trainerausbildung innerhalb von nur drei Monaten zu Ende gegangen. Fast 50 Trainer-Aspiranten haben sich unter einer Vielzahl an fachkundigen Trainern weiterbilden lassen. Auch auswärtige Vereine aus Erfurt und Wittenberg, aus den Landesverbänden Thüringen sowie Sachsen-Anhalt, nutzten beide Kurse im November und Januar, um auch Ihren Trainern eine C Lizenz zu ermöglichen.

Der fachspezifische Teil wurde vom Berliner Verband in Zusammenarbeit mit dem Olympiapark Berlin organisiert und fand ausnahmslos auf dem Gelände rund um das Olympiastadion statt. Dank der Jugendteams der Berlin Bullets und Berlin Rebels konnten die notwendigen Lehrproben problemlos abgenommen werden. Der Verband möchte sich an dieser Stelle ausdrücklich bei den beiden beteiligten Jugendmannschaften für deren Mithilfe bedanken! Bei den Lehrproben zeigte sich schon viel Talent und fundiertes Fachwissen bei den Neutrainern. Besonders erfreulich ist, dass sich einige der Lehrgangsabsolventen gleich als Trainer für die Jugendlandesauswahl de AFCVBB beworben haben.

Über das Jahr 2018 plant der AFCVBB e. V. weitere Weiterbildungsangebote und ab Herbst 2018 dann auch wieder eine Trainerausbildung für die C Lizenz. Am Wochenende 24./25.02.2018 ist die nächste Möglichkeit, Fachwissen bei einem Wochenendseminar zu erwerben. Grundlegendes Wissen um den Spielbetrieb, Regelkunde und Technik werden hier an einem Wochenende vermittelt und sollen die Zeit bis zum nächsten Lehrgang im Herbst überbrücken.

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Am Samstag, 27.01.2018, hat der Spielverbund Ost in Berlin getagt und sich abschließend zur Einteilung der einzelnen Ligen verständigt, damit die Ligaobleute in die weitere Planung gehen können. Die Vertreter der Landesverbände haben sich dabei bemüht, die Einteilung so zu gestalten, dass ein möglichst leistungsgerechter Spielbetrieb gewährleistet ist und die Fahrtkosten dabei nicht zu hoch ausfallen, was leider nicht für alle Vereine realisiert werden konnte.

 

In der Sitzung wurde auch die Entwicklung des American Footballs in den Landesverbänden besprochen, da der Bedarf einer grundsätzlichen Neuorganisation immer offensichtlicher wird, denn in der bestehenden Struktur wird es zukünftig immer schwieriger, einen geregelten Spielbetrieb mit fünf Landesverbänden zu organisieren. Die Verantwortlichen waren sich daher einig, dass eine Neuorganisation nur durch eine Beendigung der bisherigen Organisationsform möglich werden kann.

 

Daher erfolgte die Aufkündigung der Zusammenarbeit unter den Landesverbänden zum 31.10.2018 einstimmig. Die Neuorganisation des Spielbetriebes in zwei neue Spielbereiche wird zeitnah begonnen. Um allen Landesverbänden die Möglichkeit zu geben, die angestrebte Neuorganisation des Spielbetriebs ab 2019 in ihren Landesverbänden zu kommunizieren und die verbleibende Zeit in 2018 zur Planung zu nutzen, wird in 2018 noch einmal gemäß der bereits im November 2017 erfolgten Ligeneinteilung gespielt.

 

Für 2019 zeichnete sich in der Sitzung dagegen schon ab, dass der AFCV M-V mit dem AFCVBB einen gemeinsamen Spielbetrieb anstrebt sowie die Landesverbände AFVS, AFVSA und AFCVT miteinander.

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Die Welt Anti-Doping Agentur (WADA) hat ihre Verbotsliste aktualisiert und erstmals auch in deutscher Sprache veröffentlicht. Folgende Änderungen traten am 01.01.2018 in Kraft:

Neu aufgenommen in Kategorie „S2. Peptidhormone, Wachstumsfaktoren, verwandte Substanzen und Mimetika“ sind die Wachstumsfaktor-Modulatoren Thymosin beta-4 und das davon abgeleitete TB-500. Beide Substanzen sind nicht als Arzneimittel zugelassen, Thymosin beta-4 befindet sich in klinischen Studien zur Behandlung bestimmter Augenkrankheiten.

Tulobuterol ist als ein weiteres Beispiel für verbotene Beta-2-Agonisten in Kategorie „S3. Beta-2-Agonisten“ genannt. Glycerol war bislang gemäß Kategorie „S5. Diuretika und Maskierungsmittel“ als Plasmaexpander verboten und ist ab 2018 nicht mehr in der Verbotsliste aufgeführt.

In der Kategorie „M2. 2. Chemische und physikalische Manipulation“ wurde neu definiert, dass Intravenöse Infusionen ab 2018 in einem Volumen von insgesamt 100 ml innerhalb von 12 Stunden erlaubt sind, wenn die enthaltenen Substanzen erlaubt sind.

Neu in die Kategorie „S6. b: Spezifische Stimulanzien“ hinzugefügt, wurde die Substanz 1,3-Dimethylbutylamin. 1,3-Dimethylbutylamin ähnelt in seiner Struktur und Wirkung dem bereits seit einigen Jahren in der Verbotsliste genannten Methylhexanamin (= 1,3-Dimethylamylamin) und kann wie dieses, ebenso in Nahrungsergänzungsmitteln enthalten sein.

Alkohol ist ab 1. Januar 2018 nicht mehr Bestandteil der WADA-Verbotsliste.

Die WADA-Verbotsliste 2018 steht hier zum Download bereit, weitere Infos und Downloads rund um das Thema Anti-Doping sind auf der Homepage der NADA veröffentlicht.

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Der Vorstand vom AFCVBB e. V. verabschiedet sich in der Zeit vom 18.12.2017 bis zum 02.01.2018 in den Weihnachtsurlaub und wird in dieser Zeit nicht zu erreichen sein. Die Geschäftsstelle wird in dieser Zeit ebenfalls nicht besetzt sein.

Wir wünschen allen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest sowie einen guten Rutsch ins Neue Jahr.

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Auf seiner Sitzung am 18.11.2017 haben die im Spielverbund Ost zusammengeschlossenen Landesverbände Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Mecklenburg-Vorpommern und Berlin/Brandenburg umfassende Änderungen für den zukünftigen Spielbetrieb beschlossen.

Wichtigste Neuerung ist die Einführung einer weiteren Spielklasse. Diese ist notwendig geworden, damit alle neu hinzugekommenen Mannschaften am Spielbetrieb teilnehmen können. Die ehemalige Landesliga (5.Liga) wird zukünftig nur noch aus einer Staffel mit sechs Teams bestehen und den Namen „Verbandsliga“ tragen.

Hinzukommen wird eine sechste Liga, die zukünftig „Landesliga“ heißen und aus zwei Gruppen mit insgesamt elf Teams bestehen wird. Die beiden Gruppenersten werden zum Saisonabschluss ein Spiel um den Aufstieg in die Verbandsliga bestreiten.

In der Regional-, Ober- und Verbandsliga Ost steigt der Tabellenletzte automatisch ab. In der Oberliga und Verbandsliga sind die Vereine zukünftig verpflichtet, im Falle der sportlichen Qualifikation den Aufstieg in die nächst höhere Spielklasse wahrzunehmen. Nimmt der entsprechende Verein diese Option nicht wahr, wird dieser automatisch in die unterste Spielklasse versetzt.

Vorbehaltlich weiterer Meldungen sowie der Lizenzierung durch den jeweiligen Landesverband sieht die Einteilung im Spielverbund Ost in der Saison 2018 wie folgt aus:

Regionalliga Ost (3.Liga): Berlin Bears, Spandau Bulldogs, Cottbus Crayfish, Leipzig Lions, Berlin Rebels II, Magdeburg Virgin Guards, Berlin Thunderbirds

Oberliga Ost (4.Liga): Jenaer Hanfrieds, Erfurt Indigos, Berlin Kobras, Neubrandenburg Tollense Sharks, Chemnitz Crusaders, Erkner Razorbacks, Leipzig Hawks

Verbandsliga Ost (5.Liga): Radebeul Suburbian Foxes, Wernigerode Mountain Tigers, Berlin Bullets, Wolgast Vorpommern Vandals, Eberswalde Warriors, Halle Falken

Landesliga Ost – Gruppe Nord (6.Liga): Brandenburg Patriots, Baltic Blue Stars Rostock, Stralsund Pikes, Beelitz Blue Eagles, Potsdam Royals II, Berlin Knights

Landesliga Ost – Gruppe Süd (6.Liga): Wittenberg Saints, Saalfeld Titans, Vogtland Rebels, Freiberg Phantoms, Dresden Monarchs II

Unterhalb der Landesliga wird es zukünftig auch einen Non-League-Spielbetrieb geben. Dort werden nur Freundschaftsspiele ausgetragen. Hierfür haben bisher folgende Teams gemeldet:

Non-League Tackle: Suhl Gunslingers, Elsterwerda Magpies, Ruppin Tigers

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Am 17.11.2017 bleibt die Geschäftsstelle aus organisatorischen Gründen geschlossen.

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Der AFCVBB hat einen neuen Vizepräsidenten Football. Bei der außerordentlichen Mitgliederversammlung am 23.10.2017 wurde Matthias Wolfram von den anwesenden Vereinen zum neuen Vizepräsident Football gewählt, nachdem er von seinem bisherigen Amt als Vizepräsident Finanzen zurückgetreten war.

Das Amt als Vizepräsidentin Finanzen wird ab sofort von Pamela Wolfram wahrgenommen, die gestern einstimmig von allen Anwesenden gewählt wurde. Die anwesenden Vereine sind damit dem Vorschlag des Vorstandes gefolgt und signalisieren damit ihr Vertrauen in die bisher erbrachten Leistungen.

„Die konstruktive Arbeit im Team des Vorstandes kann somit reibungslos fortgesetzt werden. Die Chemie stimmt und das ist uns wichtig, um die großen Herausforderungen, die auf uns warten gemeinsam und gestärkt anzugehen!“, erklärt die Präsidentin des AFCVBB, Martina Elbell, das Ergebnis.

Der neue Vorstand bedankt sich auf diesem Wege auch noch einmal für das entgegengebrachte Vertrauen.

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Der Vorstand des AFCVBB e. V. hat auf den Rücktritt des bisherigen Vizepräsident Football Michael Porté reagiert und den amtierenden Vizepräsident Finanzen Matthias Wolfram interimsweise zum Vizepräsident Football ernannt.

„Uns ist es wichtig, dass die Maßnahmen, die wir als Team angeschoben haben, erfolgreich fortgeführt werden. Der Rücktritt von Michael hat uns schwer getroffen, da er völlig unerwartet und mitten in der Hochphase der Vorbereitung des Jugendländerturniers kam.“, so Vizepräsident Matthias Wolfram. Der Vorstand signalisiert damit, dass er sich seiner Verantwortung bewusst ist und bis zu den Neuwahlen am 23.10.2017 die Aufgaben auch mit einem dezimierten Team fortsetzen wird.

„Wir haben für die außerordentliche Mitgliederversammlung am 23.10.2017 eine Lösung, wie es im Vorstand des AFCVBB e. V. weitergehen könnte. Wir hoffen, dass die Mitglieder unseren Vorschlag mittragen werden, sind aber auch für andere Vorschläge offen.“, führt Matthias Wolfram weiter aus. „Wichtig ist es, dass die Mitgliederversammlung ein voller Erfolg wird und die begonnene Arbeit fortgesetzt werden kann.“

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Michael Porté, von den Mitgliedsvereinen im Frühjahr 2017 einstimmig gewählter Vizepräsident Football hat am Donnerstag überraschend und ohne Vorankündigung mit sofortiger Wirkung sein Amt niedergelegt. Gegenüber dem Vorstand des AFCVBB e.V. gab der ehemalige Vizepräsident private Gründe für seinen Rücktritt an.

Der Rückzug des Hauptverantwortlichen stellt den Verband und seinen Vorstand vor neue Herausforderungen. Deshalb sind alle Vereine der Region gefordert, den Landesverband nicht nur als Passstelle zu verstehen, sondern aktiv mit dem Vorstand zusammenzuarbeiten und sich mit Vorschlägen für die Lösung der aktuellen Probleme und anstehenden Aufgaben einzubringen.

Ungeachtet dessen gehen die Vorbereitungen für das diesjährige Jugendländerturnier weiter. Die Verantwortlichen des Verbandes haben bisher organisatorisch alles Mögliche für eine erfolgreiche Teilnahme getan und mit der Ernennung Martin Lutzkes als Leiter der Jugendauswahl und Head Coach von BIG EAST die Auswahlverfahren für die Aktiven, die weiteren Trainer und Betreuern auf den Weg gebracht.

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