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Richtlinie für die Passstelle des AFCVBB e. V. im Bereich American Football

Damit Vereine und Passstelle zukünftig stressfreier und gleichzeitig effektiver arbeiten können, haben Vorstand und Passstelle neue Richtlinien für die Passangelegenheiten erarbeitet und beschlossen.

Sämtliche, die Ausstellung und Ausgabe von Spielerpässen betreffende, Neuerungen und die Passvorlage sind im Downloadbereich unter dem Menüpunkt Passstelle -> American Football veröffentlicht.


Handbuch des Sports in Berlin 2016

Der Landessportbund (LSB) Berlin, die größte gemeinnützige Organisation in Berlin, hat sein neues offizielles Arbeitsbuch vorgelegt. Vor allem die etwa 60.000 ehrenamtlichen Helfer des Berliner Sports finden in diesem Nachschlagewerk Hilfen, Adressenmaterial und Anleitungen für die tägliche Sportarbeit.

Dieses Buch wird seit über 40 Jahren aufgelegt und ist schon lange in der Praxis zum unentbehrlichen Arbeitsmittel für Vereine, Verbände, Sportpolitiker, Journalisten und Freizeitsportler geworden.

Insgesamt zehn Register unterteilen den Sport übersichtlich in verschiedene Arbeitsbereiche. Jeder der im Sport Verantwortung übernommen hat, findet auf diese Weise die Materialien seines Arbeitsgebietes mit unentbehrlichen Informationen. Von der Sportförderung, über Steuer-, Rechts-, Jugendarbeits- oder Versicherungsfragen bis hin zur Telefonnummer des Sportvereins um die Ecke (aber auch der anderen circa 2.000 Berliner Sportvereine mit ihren insgesamt rund 600.000 Mitgliedern), der Verbände und der Sportpresse. Alles das und vieles mehr wird auf 388 vollgepackten Seiten anschaulich vermittelt.

Die grundsätzliche jährliche Überarbeitung dieses Buches garantiert aktuelles Wissen und ein Arbeiten mit den derzeit für Berlin gültigen Fakten. Die ”Profis” innerhalb der Berliner Sportszene wissen diesen Service schon lange zu schätzen.

Klaus Böger, der Präsident des Landessportbundes Berlin, schreibt in seinem Vorwort über dieses umfassende Arbeitsbuch: „Noch gibt es kein Online-Angebot, dass diesen kompakt und übersichtlich gedruckten Wegweiser durch die Sportlandschaft unserer Stadt ersetzen könnte. Deshalb bin ich sicher, dass die neue Auflage wie die Ausgaben zuvor einen festen Platz in den Geschäftsstellen von Vereinen und Verbänden sowie auf den Schreibtischen von Sportpolitikern oder -journalisten findet.”

Landessportbund Berlin: ”Handbuch des Sports in Berlin 2016”

388 Seiten, DIN A 5, ISBN 978-3-88500-424-0,

17,90 Euro zzgl. Nachnahmegebühren der Deutschen Post und 2,60 Euro Portogebühren.

Bei Vorkasse auf das Konto des Verlages bei der Postbank Frankfurt DE 31 500 100 6000 50556605 zzgl. der Portogebühren.

Erschienen und zu beziehen über die Schors-Verlags-Gesellschaft mbH, Postfach 1280, 65522 Niedernhausen, Telefon: 06127/8029, Telefax: 06127/8812, E-Mail: schors.verlag@t-online.de


Ab sofort kostenlos erhältlich: Vereinshelfer-App

Vereinshelfer-App: Das ist der Name der Gewinner-App des APPSTOSS AWARD. Die Vereinshelfer-App ist ab sofort kostenlos im Apple App Store sowie im Google Play Store erhältlich. Die App ist das Ergebnis des APPSTOSS AWARD, der seit 2014 gute und innovative Ideen sucht, wie man mit Smartphone-Apps die Arbeit, das Training, den Spielbetrieb oder die Kommunikation in Fußballvereinen verbessern kann. Der Award ist ein Projekt des IT-Spendenportals Stifter-helfen.de. Er wird unterstützt durch den Badischen Fußballverband und ermöglicht durch den Softwarekonzern SAP.

Die Vereinshelfer-App wurde speziell für die Arbeit in Sportvereinen entwickelt und eignet sich zur Planung von unterschiedlichsten Veranstaltungen – angefangen vom Fußballturnier über einen Schiedsrichter-Lehrgang bis hin zum Vereinsfest.

Mit der Vereinshelfer-App können Vereine oder andere gemeinnützige Organisationen alle ihre Veranstaltungen online erstellen und planen.

Die Vereinshelfer-App bietet eine Übersicht über alle Veranstaltungen, eine Push-Funktion sowie die Möglichkeit, die Veranstaltung in die Vereins-Website einzubinden. Die App kann sowohl über Smartphone wie auch über verschiedene Internet-Browser genutzt werden.

Quelle: Stifter-helfen.de


LSB-Informationsveranstaltung am 11.02.2016

Nach der Außerordentlichen Präsidentenversammlung der Sportverbände fand am Donnerstagabend eine LSB-Informationsveranstaltung über die Situation der beschlagnahmten Sporthallen und die Folgen für die betroffenen Vereine statt. LSB-Vizepräsident Thomas Härtel informierte die Vereinsvertreter über die Senatsentscheidung vom 9. Februar, wonach den Vereinen Kosten erstattet werden, die ihnen aufgrund der Beschlagnahme von Hallen entstanden sind. Dazu gehören Mietkosten für Ersatzräumlichkeiten sowie Transport- und Lagerkosten von Sportgeräten, die vorübergehend an anderen Orten gelagert werden müssen. Der Fonds umfasst insgesamt eine Million Euro. Das Geld kann ab sofort beantragt werden. Die Bearbeitung soll unbürokratisch und schnell erfolgen. Pro Verein werden nicht mehr als 10.000 Euro erstattet, erläuterte Michael Jacobi von der zuständigen Senatsinnenverwaltung, damit möglichst vielen Vereinen geholfen werden kann. Er machte allerdings deutlich, dass finanzielle Verluste aufgrund von Mitgliederaustritten wegen des Ausfalls von Sportangeboten nicht mit Hilfe dieses neuen Fonds erstattet werden.

Die anderthalb Stunden dauernde Diskussionsveranstaltung wurde auch an dieser Stelle sachlich weitergeführt, obwohl viele der Anwesenden wissen, dass es auch Extremfälle gibt, bei denen Vereine durch Mitgliederaustritte hohe finanzielle Verluste verzeichnen, zum Beispiel die Karower Dachse und der PSV Olympia. Sowohl LSB-Direktor Dr. Heiner Brandi als auch Kaweh Niroomand als Sprecher der Berliner Profivereine und Jens-Uwe Kunze, Geschäftsführer des Berliner Turn- und Freizeitsport-Bundes, richteten an Senatsvertreter Jacobi die Bitte, eine Unterstützung in diesen Fällen zu prüfen.

Der zweite Diskussionspunkt an diesem Abend betraf die Frage, die alle Vereinsvertreter bewegt: Wann werden die ersten Hallen wieder für den Sport bereit stehen? Vizepräsident Härtel erklärte, dass er nach den jüngsten Gesprächen der LSB-Vertreter mit dem Regierenden Bürgermeister, Michael Müller, und dem Staatssekretär für Flüchtlingsfragen, Dieter Glietsch, davon ausgeht, dass im Frühsommer die ersten beschlagnahmten Hallen wieder frei gegeben werden. Dabei stehe das Horst-Korber-Sportzentrum auf der Prioritätenliste weit oben, wie Michael Müller bei einem Bürgerforum am 9. Februar im Rathaus Charlottenburg erklärt hat. In welcher Reihenfolge die Hallen freigezogen werden, ist Thema der engen Zusammenarbeit des LSB mit dem Rat der Bürgermeister sowie den betroffenen Vereinen und Verbänden, erklärte Thomas Härtel. Er informierte außerdem über ein Schreiben des LSB an den Senat, in dem die Erwartung zum Ausdruck gebracht wird, dass freigezogene Hallen so schnell wie möglich wieder saniert werden und entsprechende Ausschreibungsverfahren so unbürokratisch wie möglich ablaufen sollen. Er wies darauf hin, dass der Senat am 6. März einen Masterplan für Integrationsaktivitäten in Berlin beschließen möchte, und erklärte: „Sportvereine können ihre Aufgabe als Motor der Integration nur erfüllen, wenn Sporthallen zur Verfügung stehen.“ LSB-Finanzreferent Jens Krüger machte in diesem Zusammenhang auf ein Schreiben des Bundesfinanzministeriums über die steuerliche Behandlung von Leistungen im Rahmen der Flüchtlingshilfe aufmerksam.

Noch einmal ging auch von dieser Veranstaltung das Signal aus, das Anliegen der Online-Petition „Sport braucht Sporthallen“ (hier geht es zur Online-Petition) in die Vereine und Verbände zu tragen.


Berlin Kobras erneut Ausrichter des Ladiesbowl

Gerade konnten Footballbegeisterte aus ganz Deutschland mit dem Superbowl 50 den Abschluss einer spannenden NFL Saison erleben, da wirft die neue Footballsaison in Deutschland ihre Schatten voraus. Den Abschluss der Damen Bundesliga 2016 markiert dabei der Ladiesbowl. Bereits zum 25ten Mal wird der Deutsche Meister im Frauen-Football ermittelt. Nach einem erfolgreichen Ladiesbowl 2015 im Berliner Stadion Wilmersdorf, in dem sich die Berlin Kobra Ladies deutlich mit 48:12 gegen die Mülheim Shamrocks durchsetzen konnten, hat das Präsidium des American Football Verband Deutschland e.V. (AFVD) die Ausrichtung des Jubiläums-Endspieles erneut nach Berlin vergeben. Pro Sport Berlin 24 e.V. mit seiner American Football Abteilung „Berlin Kobras“ wird auch in 2016 offizieller Ausrichter des Ladiesbowl. Das Spiel findet am Wochenende 24.September wieder im Stadion Wilmersdorf statt. Berlin ist damit nach 1993, 2001, 2011 und 2015 zum fünften Mal Organisator des Finales.

Thorsten Friese, Abteilungsvorstand Berlin Kobras: „Wir freuen uns, dieses Spiel erneut ausrichten zu dürfen. Ich glaube, wir haben im letzten Jahr den beiden Mannschaften – aber auch ganz Football-Berlin – gezeigt, dass wir in kürzester Zeit ein tolles Finale organisieren können. Der Rahmen, den wir geschaffen haben, war eines Endspiels mehr als würdig und ich bin dankbar, dass sowohl unser Verein als auch der AFVD uns erneut das Vertrauen schenken. Nun haben wir wieder eine Menge Arbeit vor uns und alle Berlin Kobras Teams werden wie im vergangenen Jahr gemeinsam daran arbeiten, dass wir erneut eine großartige Veranstaltung realisieren können.“

Tom Balkow, Head Coach der Berlin Kobra Ladies: „Ich glaube, dass alle Zuschauer und die Aktiven im letzten Jahr ein ganz großartiges Finale erleben durften. Für mich persönlich war dies einer der emotionalsten Momente überhaupt. Jetzt haben wir erneut die Chance, uns dieses Gefühl selbst zu schenken. Dafür müssen wir eine starke Saison spielen und dürfen uns keine Fehler erlauben. Nur dann werden wir unseren Traum vom zweiten Finale zuhause erfüllen können. Zu wissen, dass das Spiel in Berlin stattfindet, wird uns sicherlich einen extra Schub Motivation für die Saison geben. Jetzt erst recht muss das Saisonziel ganz klar das Finale sein.“

Informationen zum Ladiesbowl XXV gibt es zukünftig im Internet: www.ladiesbowl-berlin.de

Quelle: Berlin Kobras


JHV am 19.03.2016

die Jahreshauptversammlung 2016 des AFCVBB e.V. findet am Samstag, dem 19.03.2016 um 10 Uhr im Raum 4.18 (Block 4.1) des Olympiaparks Berlin statt.

Hier die Einladung und die vorläufige Tagesordnung zur Mitgliederversammlung. Ergänzungs- und Änderungsanträge zur Tagesordnung können in schriftlicher Form beim Vorstand eingereicht werden. Auf die Fristwahrung ist hierbei zu achten.


Landestrainer/in gesucht

Der AFCVBB e.V. sucht zum frühestmöglichen Zeitpunkt eine/n neue/n Landestrainer/in. Alle Infos dazu hier.


Prüfungen bestanden

Dreizehn angehende Trainer haben im diesjährigen Trainer C-Lehrgang in den vergangenen Wochen in 120 Unterrichtseinheiten alles wichtige rund um die Themen Anatomie/Physiologie, Ernährung, Methodik, Trainingslehre sowie Stunts, Tumbling, Pyramiden und weitere Grundlagen des Cheerleading erlernt. 

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Am heutigen Tag bestanden alle ihre theoretische Prüfung mit Bravour und bereiten sich nun auf die bevorstehende praktische Prüfung vor. Bis zur Landesmeisterschaft am 10.04.2016 werden alle Trainer ihre Lizenz in den Händen halten.

image1-hpVorstand und Präsidium des AFCVBB e.V. gratulieren an dieser Stelle auch den entsendenden Vereinen Berlin Starlights, TSV Rudow, Pro Sport Berlin, Cottbus Crabbets, Red Cocks, Blossom Cheerleader und SV Stern Britz zu dieser Leistung ihrer Trainer und danken für die Unterstützung, Förderung und Freistellung an den Schulungstagen.


Ligeneinteilungen 2016 im Spielverbund

Auf der letzten Sitzung der Verbandspräsidenten im Spielverbund Ost wurden u.a. die vorläufigen Ligeneinteilungen für die Saison 2016 vorgenommen und neue Ligaobleute gewählt.

Neu hinzugekommen ist Sebastian Berndt, der die Jugendregionalliga Ost übernehmen wird. Neuer Verantwortlicher für die Bambini-Flagliga Ost wird Florian Kelma.

Jörn Redler leitet zukünftig die Jugendoberliga Ost. In dieser stehen gegenwärtig noch zwei Spielmodi zur Diskussion. Ob in zwei oder drei Gruppen gespielt werden wird, entscheiden die teilnehmenden Vereine mit Mehrheitsvotum. Dazu werden die Vereine in den nächsten Tagen vom Ligaobman kontaktiert.

Sämtliche Ligeneinteilungen, die natürlich der endgültigen Lizenzierung durch die Landesverbände unterliegen, sind hier zu finden.

 


Stellungnahme des LSB zum Senatsbeschluss

In seiner letzten Klausursitzung hatte der Berliner Senat u.a. beschlossen, Hilfsfonds für Schulen und Vereine einzurichten, deren Sporthallen zur Unterbringung von Flüchtlingen genutzt werden. Im Wortlaut heißt es dazu: „Für den Bereich des Vereinssports wird durch die Senatsverwaltung für Inneres und Sport den Sportvereinen und -verbänden, die durch Notbelegung direkt betroffen sind, eine Unterstützung bei Anmietung von Ersatzräumlichkeiten zur Sportausübung und gegebenenfalls notwendige Transport- und Lagerkosten angeboten. Im Gegenzug erwartet der Senat von den begünstigten Vereinen das Bereitstellen von Sportangeboten oder -aktivitäten für Flüchtlinge.“

Der Landessportbund Berlin steht der an die Unterstützung gekoppelten Bedingung, Sportangebote für Flüchtlinge zu schaffen, äußerst kritisch gegenüber. Der LSB hält es für fraglich, ob den zum Teil stark beeinträchtigten Vereinen, die derzeit oftmals nicht oder nur eingeschränkt ihren regulären Trainingsbetrieb aufrechterhalten können, die zusätzliche Forderung zuzumuten ist, für die Zahlung einer Entschädigung eine Gegenleistung zu erbringen. Inzwischen hat der LSB allerdings die Information erhalten, dass diese Regelung so nicht praktiziert werde.

Der für die Vereine vorgesehene Hilfsfonds soll durch die Senatsverwaltung betreut werden. Auch die zuständigen Ansprechpartner werden durch den Senat benannt. Bisher sind dem LSB dazu noch keine Details bekannt. Es ist eine Info-Veranstaltung nach den Winterferien geplant, zu der auch Vertreter des Senats eingeladen werden sollen und Einzelheiten vorgestellt werden.

Quelle: Landessportbund Berlin

 


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