Spielansetzungen 14.05./15.05.2016
Zu ihrem ersten Heimspieltag in dieser Saison laden an diesem Samstag die Potsdam Royals in ihre neue Heimspielstätte, den Sportpark Luftschiffhafen. Um 11 Uhr wird dort das Spiel des Tabellendritten der Jugendregionalliga gegen die bisher sieglosen Chemnitz Varlets angepfiffen. Ein Sieg des Gastgebers ist Pflicht, wenn sich der Abstand auf den ungeschlagenen Tabellenführer nicht vergrößern soll. Die A-Jugend der Berlin Bears tritt eine Stunde später auf dem Sportplatz an der Lipschitzallee im Spitzenspiel gegen die Berlin Thunderbirds an. Diese haben das Hinspiel zwischen beiden Teams am ersten Spieltag nur knapp verloren. Ein Sieg mit mehr als sieben Punkten Vorsprung würde die Tabellenführung bedeuten. Im letzten Spiel der Jugendregionalliga an diesem Wochenende treffen die Berlin Kobras auf die Leipzig Lions. Kickoff dieser Partie ist bereits um 10 Uhr im Stadion Wilmersdorf.
Wenn die Jugendmannschaften die drei Plätze verlassen haben, treten die „Großen“ in Aktion. In Potsdam treten die Royals zu ihrem ersten Saisonspiel gegen die Bielefeld Bulldogs an. Diese haben bereits zwei Spiele in der diesjährigen Spielzeit der GFL 2 Gruppe Nord hinter sich und weisen eine ausgeglichene Bilanz vor. Trotzdem wird von den Spielern um Head Coach Michael Voigt viel erwartet, denn die letzten beiden Aufeinandertreffen konnte der Gastgeber für sich entscheiden.
Parallel dazu erfolgt der Auftakt in die diesjährige Spielzeit der Damenbundesliga. Die Berlin Kobra Ladies, die am liebsten im Herbst vor heimischer Kulisse im Stadion Wilmersdorf ihren Titel verteidigen würden, spielen an eben dieser Stelle gegen die Kiel Baltic Hurricanes Ladies – von der Papierform her eine eindeutige Angelegenheit.
Ebenfalls um 15 Uhr findet direkt nebenan an der Forckenbeckstraße ein weiteres Spiel statt: In der Regionalliga empfängt die zweite Mannschaft der Berlin Rebels die punktgleichen Leipzig Lions, während um 16 Uhr an der Lipschitzallee die Berlin Bears auf die Rostock Griffins treffen.
Auch die Herrenmannschaft der Erkner Razorbacks startet in die Saison. Der Auftritt des Absteigers in die Landesliga um 15 Uhr im Wolgaster Pennestadion bei den Vandals ist bereits wegweisend, mussten sich die Gastgeber in der vergangenen Saison lediglich dem späteren Aufsteiger Berlin Thunderbirds geschlagen geben. Mit dem Gastspiel der Berlin Adler bei den Hamburg Huskies, welches im Hammer Park ab 17 Uhr ausgetragen wird, klingt der Samstag aus. GFL-Radio überträgt diese Partie live.
Der Pfingstsonntag beginnt um 11 Uhr im Stadion Wilmersdorf mit dem einzigen Spiel der B-Jugendliga an diesem Wochenende. Gastgeber im Spiel der beiden führenden Teams der Gruppe B sind die Berlin Kobras, bei einem Sieg der Berlin Rebels würden diese die Tabellenführung übernehmen.
Die wohl interessanteste Partie in der Region an diesem Wochenende steht im Mommsenstadion auf dem Programm. Das GFL-Team der Berlin Rebels trifft am Sonntag ab 15 Uhr auf die Kiel Baltic Hurricanes. Spannend ist vor allem zu sehen, ob die Gastgeber ihre gute Leistung gegen die Dresden Monarchs wiederholen können und wie stark die Norddeutschen nach den vielen Ab- und Zugängen auf dem Feld und im Trainerstab tatsächlich sind.
Ihr drittes Heimspiel tragen die Spandau Bulldogs Ladies aus. Gast im Helmut-Schleusener-Stadion werden am Sonntag ab 15 Uhr die Hamburg Blue Devilyns sein, die mit einem Sieg und einer Niederlage im Gepäck die Reise zum bisher sieglosen Tabellenletzten antreten.
In der Jugendoberliga und der Oberliga stehen keine Spiele auf dem Programm.
AFCVBB zu Gast im Fuchsbau bei Dance Deluxe
Berlin, 26 Grad, Muttertag und Dance Deluxe ist beim Heimspiel der Füchse Berlin gegen die Rhein Neckar Löwen, in der Max-Schmeling-Halle, zu Gast. Bereits 3 Stunden vor Spielbeginn treffen sich die Damen um sich auf ihre Auftritte in den Time Outs vorzubereiten.
Coach Maxi Biedenweg, seit kurzem glückliche Inhaberin einer Trainer C Lizenz, stellt zu Beginn, mit viel Disziplin, Ruhe und einem Hauch Gelassenheit, die Programme für die Time Outs. Ein hohes Maß an Professionalität sowie ein perfekter Ablauf, steht allen Tänzerinnen förmlich auf der Stirn geschrieben. Konzentriert, immer mit einem Lächeln auf den Lippen, gehen sie Position für Position durch und lassen sich von Soundchecks, Werbeeinblendungen sowie Light Shows keineswegs aus der Ruhe bringen.
4 Time-Out Tänze werden bis zu anderthalb Stunden geprobt, teilweise auf Counts oder auf Musik, um den noch zu kleinsten Fehler aus den Tänzen zu bekommen. Aber nicht nur die Time Outs, sondern auch der Einlauf rückt in den Fokus des Trainings. Wer jetzt denkt, so ein wenig mit den Pom Poms Puscheln und Spieler beim Einlauf zu begleiten, liegt hier definitiv falsch! Eine eigene Choreografie, bis zum Ende durchdacht und mit viel Power, bietet zur Eröffnung des Spieltages bereits einen optischen Höhepunkt.
Nach nun mehr als 90 Minuten Training, ziehen sich Dance Deluxe zurück und bereiten sich weiter auf das Spiel vor. Haare, Make Up, Kostüm anziehen und ein weiteres Warm Up stehen auf dem Plan, bevor es 20 Minuten vor dem Spiel bereits in den Backstagebereich geht und die letzten Proben, Dehnungen und Absprachen durchgegangen werden.
Die erste Nervosität macht sich bereit, vielmehr beim Schreiber als beim Team.
Professionalität soweit das Auge reicht und natürlich kommt dabei der Spaß keineswegs zu kurz!
Die Mannschaften und Tänzerinnen stehen bereit, die Stimmung in der Halle ist am kochen und gleich geht es in den "Fuchsbau". Mit tosendem Applaus werden die Spieler von den Tänzerinnen sowie von den Fans lautstark begrüßt.
Nachdem beide Mannschaften vorgestellt wurden, geht es auch schon los. Die Damen stehen in einer Ecke der Halle bereit und unterstützen mit sogenannten Fillern, auf den Rhythmen der Fans, ihre Spieler. Im Hinterkopf immer den Gedanken, dass jederzeit ein Time-Out folgen könnte, sind sie mit einem breiten Grinsen für ihren ersten Auftritt bereit.
Und dann ist es auch schon soweit. Der erste Auftritt. 1 Minute haben die Damen nun Zeit und liefern eine Show ab, als wäre es eine Meisterschaft. Viel Ausdruck, Perfektion, Ausstrahlung und Synchronität legen Sie in den Tanz und werden dafür von den Fans gefeiert, um anschließend ihre Mannschaft wieder von der Hallenecke aus anzufeuern.
Die Halbzeitpause nutzen Sie kurz zum entspannen und zum Kostümwechsel, um in der zweiten Halbzeit noch einmal 125 % zu geben. Nervenaufreibend geht es dann auch weiter. Pünktlich, konzentriert und mit einem Lächeln sind sie wieder zurück. Noch einmal 30 Minuten alles geben, das nächste Time Out vor den Augen. Nach 12 Minuten Spielzeit folgt das nächste. Routiniert laufen die 10 Tänzerinnen von Dance Deluxe auf das Parkett und begeistern erneut das Publikum. Dabei unterstreichen Sie mit sauberen Elementen, schnellen Abfolgen und Leidenschaft die ausgezeichnete Qualität von Dance Deluxe.
Time Out Nummer 3 und kein bisschen Müde, die Stimmung ist am überlaufen. Die Füchse führen in diesem überaus spannenden Spiel und das bekommen auch die Damen mit viel Applaus zu spüren. Insgesamt mehr als 20 Filler, sogenannte Motionabfolgen, haben die Tänzerinnen in ihrem Repertoire und schöpfen heute aus dem Vollen. Kein stillstehen, sondern unermüdlich die Mannschaft zum Erfolg pushen, dass ist die Aufgabe von einem Cheerleader und das machen sie mit Bravour!
Das Spiel ist vorbei, jedoch nicht für Dance Deluxe. Sie nehmen die Stimmung auf und feiern zusammen mit dem Publikum die Mannschaft und den Sieg. Nach nun mehr als 5 Stunden in der Halle, ist das Ende zum greifen Nah. Eine letzte Auswertung vom Trainer, welches mit ganz viel Lob einhergeht, ein Abschlusshuddle sowie eine innige Umarmung unterstreichen die hohe Persönlichkeit von Dance Deluxe.
Ein Weltmeister zum Greifen nah. Immer auf den Punkt konzentriert, die Perfektion im Blut, den Anspruch im Gepäck. Das wichtigste jedoch ist, dass Sie immer sie selbst sind. Freundlich, aufgeschlossen, hilfsbereit und für jeden Spaß zu haben. Anfänger, Quereinsteiger aber bereits auch Tänzerinnen, werden von ihnen herzlich aufgenommen und gefördert.
Neben Gastauftritten bei den Füchsen, sind sie bei vielen anderen Events als Showhighlight zu sehen. Mit diesen Auftritten finanzieren Sie die Kostüme, Meisterschaftsreisen, Teamwear sowie Camps und Weiterbildungen.
Cheerdance ist immer weiter im Aufschwung und rückt, durch Teams wie Dance Deluxe, immer mehr in den Fokus.
Eine Kooperation mit dem Welttanzsportverband (WDSF), des American Football Verband Deutschland (AFVD) und der Cheerleader Vereinigung Deutschland (CVD) folgt diesem Trend und wird diesen in den nächsten Jahren, durch viel Unterstützung und Förderung des Tanzsportes in Deutschland, vorantreiben.
Allem voran hat der American Football und Cheerleading Verband Berlin/Brandenburg, als einziger Fachverband für Cheerleading und Cheerdance in Berlin und Brandenburg, einen eigenen mobilen Marley Danceboden für seine Tänzerinnen angeschafft. Dieser stand ihnen bereits zur vergangenen 25. Berlin/Brandenburgischen Landesmeisterschaft, am 11.04.2016, zur Verfügung.
Ein herzliches Dank an Dance Deluxe für die Einladung und die Möglichkeit hinter die Kulissen schauen zu dürfen.
Am 23.05.2016 öffnen Sie ihre Türen auch für euch und interessierte Tänzerinnen, für ein Probetraining. Alle Infos dazu findet ihr unter www.dance-deluxe.de oder www.facebook.com/DanceDeluxe/
Text: Robert Golz
Ergebnisse 07.05./08.05.2016
Mit drei Erfolgen und einer Niederlage begann das Wochenende für die Teams aus der Region.
In der Jugendregionalliga gewannen die Potsdam Royals nach ausgeglichener erster Halbzeit bei den gastgebenden Leipzig Lions dank einer deutlichen Leistungssteigerung mit 34:14. Erheblich knapper ging es zur gleichen Zeit in Berlin beim zweiten Treffen in dieser Liga zu. Hier hatte die Schiedsrichtercrew erheblich zu tun und verhängte Strafen für 360 Yards, davon gingen allein 235 an die A-Jugend der Berlin Thunderbirds. Trotzdem hatten die Chemnitz Varlets mit 13:19 das Nachsehen.
Anfang März hatte die Bundesversammlung des AFVD den Startschuss für einen zunächst zweijährigen Probebetrieb einer "5er DFFL" im Flag Football gegeben. Bevor dafür am kommenden Wochenende der Startschuss in der Region fällt, konnten die neu gegründeten Berlin Flag Bears ihr erstes 9er-Flag-Saisonspiel in Essen bei den Assindia Cardinals mit 28:15 gewinnen.
Bereits die dritte Niederlage der Saison musste das GFL-Team der Berlin Adler hinnehmen. Mit 20:71 kam man diesmal bei den Dresden Monarchs unter die Räder. Bereits zur Halbzeit lagen die Gäste mit 06:50 zurück, die ersten Punkte der schwarz-gelben in dieser Saison erzielte Devon Francis beim Stand von 00:14 mit einem Kickoffreturntouchdown. Nach der Pause kamen die Adler dann auch zu den ersten Punkten ihrer Offense. Einen hervorragenden Eindruck hinterließ Backup Running Back Alexis Schramm, der nach dem verletzungsbedingten Ausscheiden des Starters Emmanuel Moody erhebliche Lücken in der Abwehr der Gastgeber aufzeigte, die nach der Pause allerdings mit ihrem „zweiten Anzug“ auf dem Feld stand.
Einen besseren Eindruck hinterließ am Sonntag die Adler-Jugend bei ihrem Gastspiel in Spandau. Wie zu erwarten war, wurde der Tabellenführer seiner Favoritenrolle gerecht und hatte beim 35:10 mit dem Gegner wenig Mühe. Immerhin ließen die Gastgeber in der zweiten Spielhälfte keine Punkte mehr zu. Nach Abschluss der Hinrunde belegen beide Teams weiterhin den ersten bzw. letzten Tabellenplatz. Daran dürfte sich auch nach dem Rückspiel, welches unmittelbar nach der kurzen Pause ansteht, nichts ändern. Im anderen Gruppenspiel gewannen die Dresden Monarchs, Tabellenzweiter der GFL-Juniors Gruppe Nord bei den gastgebenden Berlin Rebels mit 35:12.
Weiterhin ein schlechtes Pflaster bleibt Berlin dagegen für die B-Jugendmannschaft der Goldhelme. Auch im zweiten Jahr der Ligenzugehörigkeit war den jüngsten Königlichen kein Sieg in der Hauptstadt vergönnt. Diesmal waren es die Berlin Rebels, bei denen sich die Sachsen eine Niederlage abholen mussten. Das 20:08 der Charlottenburger macht nun aus ihrem nächsten Spiel am nächsten Sonntag bei den ebenfalls noch ungeschlagenen Berlin Kobras ein Spitzenduell.
Während die Eberswalder Warriors in der Landesliga mit dem 30:23 gegen Liganeuling Baltic Blue Stars Rostock ihren zweiten Saisonsieg einfuhren, müssen die Damen der Spandau Bulldogs ihre zweite Niederlage in der 2. Damenbundesliga verkraften. Beim 08:32 vermochten es die Gastgeberinnen nur in der ersten Halbzeit mitzuhalten.
Im letzten Spiel des Sonntags verlor der Aufsteiger in die Oberliga bei den Magdeburg Virgin Guards mit 06:07. Mit dem böigen Wind kamen weder die Receiver, noch der Kicker der Berlin Thunderbirds zurecht. Die Aufgabe in dreizehn Tagen beim bisher ungeschlagenen Tabellenführer aus Jena wird nicht gerade einfacher.
Spielansetzungen 07./08.05.2016
Nachdem sich am vergangenen Wochenende zwei Teams der Dresden Monarchs in der Hauptstadt vorstellten, wird es auch an diesem Wochenende Gastspiele der Sachsen in Berlin geben. Am Sonntag um 11 Uhr bzw. um 15 Uhr treten beide Jugendmannschaften im Stadion Wilmersdorf bei den Berlin Rebels an. Diese wollen, wie bereits am vergangenen Samstag an gleicher Stelle, aus dem Doubleheader einen Doppelsieg machen. Das wird mit Sicherheit kein leichtes Unterfangen, denn beide Jugendteams der Königlichen präsentierten sich in dieser Spielzeit besser als das GFL-Team, welches am vergangenen Sonntag im Mommsenstadion nur Dank der großen Mithilfe der Hausherren zu einem Unentschieden kam. Vielleicht können die in dieser Saison bisher scorelosen Berlin Adler daraus einen Nutzen ziehen. Das Gastspiel des sechsfachen Deutschen Meisters beim Erzrivalen aus der sächsischen Landeshauptstadt beginnt am Samstag um 18 Uhr im DDV-Stadion an der Lennéstraße.
Eröffnet wird das Wochenende bereits um 15 Uhr in der Ratzelstraße in Leipzig mit dem Spiel in der Jugendregionialliga zwischen Lions und den Potsdam Royals. Zeitgleich treffen im Berliner Stadion Britz Süd die Berlin Thunderbirds und die Chemnitz Varlets aufeinander. Die Gäste mussten sich vor drei Wochen knapp bei den Berlin Kobras geschlagen geben, die Thunderbirds gehen mit ausgeglichener Bilanz in ihr drittes Spiel. Das Herrenteam der Südberliner bestreitet ebenfalls das dritte Spiel, diesmal bei den Magdeburg Virgin Guards. Kickoff ist am Sonntag um 16 Uhr im Heinrich-Germer-Stadion. Eine Stunde zuvor wird am Eberswalder Wasserturm das Spiel der heimischen Warriors gegen die neu gegründeten Baltic Blue Stars Rostock angepfiffen. Diese nutzten das Auswärtsspiel der Warriors bei den Bullets am letzten Sonntag zu einem ausgiebigen Studium beider Mannschaften.
Nach der Auftaktniederlage der neuen Spandau Bulldogs Ladies in der 2. Damenbundesliga sind am Sonntag ab 15 Uhr nun die Bochum Miners zu Gast. Zuvor spielen ab 11 Uhr im Helmut-Schleusener-Stadion die beiden A-Jugendmannschaften der Bulldogs und der Adler gegeneinander. Alles andere als ein deutlicher Sieg des Tabellenersten beim Tabellenletzten wäre eine faustdicke Überraschung.
In den anderen Ligen finden keine Spiele mit regionaler Beteiligung statt.
Bullets besiegen sich selbst
Die Berlin Bullets verlieren vor 250 Zuschauern zum Saisonauftakt in der Landesliga gegen die Eberswalder Warriors mit 00:16.
Die letzten vier Begegnungen konnten die Bullets für sich entscheiden und die Gäste starteten mit einer Niederlage gegen die Berlin Kobras in die Saison 2016 – das waren eigentlich beste Voraussetzungen für einen Sieg der Gastgeber. Dazu kam der Vorteil, 39 Spieler aufbieten zu können, auf der Gegenseite standen lediglich 22. Die Erwartungen auf Seiten der Gastgeber waren entsprechend hoch, wurden aber nicht erfüllt.
Das Spiel der Bullets sah vor allem in der ersten Hälfte ideenlos aus. Die immer schnellen Verteidiger der Gäste bereiteten dem Quarterback und seiner O-Line erhebliche Probleme. Wenn ihnen dann doch mal etwas gelang, lag prompt ein gelbes Tuch auf dem Feld. Zwei Field-Goal-Versuche fielen dem böigen Wind zum Opfer. 115 Yards Raumverlust und die Hinausstellung von Jannis Avran schwächten die Bullets zusätzlich.
Nach dem Spiel sagte Bullets Head Coach Torben Keller: "Die Vorbereitung auf das heutige Spiel lief gut, es fehlte heute ein bisschen an Einstellung, Fokus, Leidenschaft und Härte. Der Gegner hat wie erwartet sein Spiel gemacht und darauf hatten wir unsere Spieler vorbereitet. In der Defense konnten die Spieler dies auch gut umsetzen. Die Warriors wurden oft gestoppt und der Offense wurden Möglichkeiten gegeben an den Ball zu kommen. Leider konnten sie dies nicht in Punkte umwandeln. In Vorbereitung auf den nächsten Gegner werden wir die Trainingsintensität erhöhen. Ziel wird es sein, die Offense aufs Scoreboard zu bringen."
In der zweiten Halbzeit änderte sich bei den Bullets nicht viel, die Warriors bestraften nun aber deren Fehler. Wieder kamen einige Strafen des Heimteams zusammen, ein überworfener Snap beim 3. und 45 in der eigenen Hälfte bereitete die ersten Punkte des Spiels vor. Diese erzielte Peer Tschamke mit Lauf über 13 Yards, in Anbetracht des Windes zogen die Gäste die Conversion dem Kick vor und auch diese war erfolgreich. Kevin Nützschke bediente Ivan Redkov zur 8-Punkte Führung.
Weiterhin beherrschte die Defense der Eberswalder das Spielgeschehen. Eine Interception beendete den direkten Gegenzug und auch in der Folgezeit befanden sich die Gastgeber eher in der Rückwärtsbewegung. Derart vor sich hergetrieben war es dann logisch, dass die Brandenburger dann auch den Sack zu machen würden. Matthias Hannaske lief im vierten Versuch aus zwei Yards in die Endzone, vorangegangen waren wieder empfindliche Strafen gegen die Hausherren. Nach der erneuten Conversion zum 00:16 blieben den Bullets lediglich 52 Sekunden.
Ergebnisse 30.04./01.05.2016
Großer Gewinner des vergangenen Wochenendes waren die Berlin Rebels. Beide Gästeteams der Samstagsspiele im Stadion Wilmersdorf hatten das Nachsehen. Die Youngsters schickten die Claymores mit 44:00 nach Chemnitz zurück. Wesentlich mehr Mühe hatte die A-Jugend, die gegen die Hamburg Blue Devils aber trotzdem mit 28:21 gewann. Am Sonntag siegte der Aufsteiger in die Regionalliga bei den Berlin Bears mit 14:07. Z diesem Spiel haben die Gastgeber einen Spielbericht verfasst. Dieser ist in der Teamzone nachzulesen. Auch vom 21:21 Unentschieden des GFL-Teams gegen die Dresden Monarchs gibt es hier einen kurzen Beitrag.
Licht und Schatten gibt es von den Berlin Adlern zu vermelden. Foto: oneeyeview.de/Jan Baldszuhn.
Mehr Fotos gibt es hier. Die Adler-Jugend hatte beim 21:06 überraschend wenig Mühe mit dem Mit-Tabellenführer aus Dresden, das Prep Team verlor auch das Rückspiel gegen die B-Jugend der Berlin Thunderbirds, diesmal mit 08:16. Für das GFL-Team war das 00:28 im Big6-Vorrundenspiel bei den Schwäbisch Hall Unicorns bereits das zweite ohne Score.
Gründlich daneben geriet auch der Saisonauftakt der Berlin Bullets in der Landesliga. Beim 00:16 gegen die Eberswalder Warriors ging bis zur Halbzeit auf beiden Seiten gar nichts, nach der Pause stellten sich die Gäste als das bessere der beiden Teams heraus und gingen als verdiente Sieger vom Platz. Auch zu diesem Spiel hier ein zusammenfassender Bericht.
Die Cottbus Crayfish waren zu ihrem Saisonauftakt zunächst die klar bessere Mannschaft und gingen mit einer verdienten 24:07 Führung in die Halbzeitpause. Nach dieser übernahmen die Leipzig Lions das Zepter und siegten noch mit 35:31.
Die Spandau Bulldogs Ladies verloren ihr erstes Saisonspiel gegen die Damen des FFC Braunschweig mit 06:12. Ausschlaggebend für die Niederlage in einem Spiel, welches keinen Sieger verdient hatte, war die fehlende Durchschlagskraft des heimischen Angriffs und das Zeitmanagement der Gastgeber in der zweiten Spielhälfte. Einen ausführlichen Spielbericht gibt es auch hier in der Teamzone. Die A-Jugend der Vorstädter bekommt auch in dieser Saison kein Bein an die Erde und kassierte mit 14:53 die nächste Packung, diesmal bei den Hamburg Young Huskies. In der Jugendregionalliga siegten die Berlin Bears gegen die Potsdam Royals mit 54:28 und haben inzwischen vier Punkte Vorsprung in der Tabelle.
Rebels verschenken Sieg
Die Berlin Rebels trennen sich am Eröffnungsspieltag der GFL-Gruppe Nord von den Dresden Monarchs mit 21:21.
Selten zuvor waren die Voraussetzungen für einen Heimsieg gegen die Königlichen so günstig wie an diesem Sonntagnachmittag. Das Team der Hauptstädter, welches auf den wichtigen Positionen fast unverändert und zusätzlich durch wertvolle Neuzugänge verstärkt, in die zweite Saison ging, traf auf eine Mannschaft, die viele Abgänge und etliche Neuzugänge zu verzeichnen hatte.
Ein doch etwas überraschendes As holte Rebels Head Coach Kim Kuci zusätzlich noch aus dem Ärmel: Terell Robinson, eigentlich als Wide Receiver mit der Option verpflichtet, Darius Outlaw im kommenden Jahr als Quarterback abzulösen, ersetzte diesen bereits im ersten Match auf der Position des Spielmachers. Mit Robinson, Larry McCoy als Running Back und Samuel Shannon hatten die Rebellen nun sogar drei wendige und zugleich kraftvolle Athleten in ihren Reihen, die die Sachsen immer wieder stark unter Druck setzten. Deren Offense kam auch nicht so richtig ins Laufen. Wide Receiver Jan Hilgenfeldt, über Jahre eine „Bank“ im Spiel der Monarchs, wurde genauso schmerzlich vermisst, wie ein Import-Running Back a la Trevar Deed, der Spiel für Spiel mit schöner Regelmäßigkeit den gegnerischen Linien 100+ Laufyards „einschenkt“. Josef Bergeron, Neuzugang auf der Running Back-Position bei den Monarchs, verletzte sich bereits im ersten Drive und schaute sich den Rest des Spiels von draußen an. (Foto: frtp.de_Dannhaus)
Die ersten Punkte des Spiels erzielte Larry McCoy mit Lauf über zwei Yards (PAT Max von Wachsmann). Outlaw, als Wide Receiver auf dem Platz, erhöhte nach Pass über sieben Yards von Robinson auf 14:00 (PAT von Wachsmann.) Die Monarchs mussten nach dem Ausscheiden von Bergeron ihr Heil im Passspiel suchen und das gelang ihnen mit zunehmender Zeit besser. Noch vor dem Halbzeitpfiff fing Hendrik Hinrichs einen 21-Yard-Pass vom Neuzugang auf der QB-Position Brandon Connette und verkürzte auf 06:14 aus Sicht der Gäste.
In der zweiten Spielhälfte schlichen sich vermehrt Nachlässigkeiten und Undiszipliniertheiten bei den Gastgebern ein, für die diese letztendlich noch bezahlten. Nicht nur, dass die Rebellen insgesamt 185 Yards an Strafen sammelten. Wegen zweier Unsportlichkeiten wurden jeweils die Linebacker Rick Baunacke und später auch Baris Atakan vorzeitig zum Duschen geschickt. Diese werden den schwarz-silbernen mindestens für ein weiteres Spiel fehlen.
Dieselbe Kombination, die für die ersten sächsischen Punkte gesorgt hatte, schlug im dritten Viertel erneut zu. Diesmal ging der Pass über sieben Yards (Conversion Connette auf Sebastien Sagne.) Für die erneute zwischenzeitliche Führung sorgte anschließend erneut McCoy mit kurzem Lauf (PAT von Wachsmann.) Bis 90 Sekunden vor Spielende sahen die Rebels dann wie der sichere Sieger auf, weil sich die Dresdner zwar mühten, aber nicht so souverän aufspielten, wie bei ihren letzten Gastauftritten. Der letzte Drive erinnerte dann wieder an alte Stärke. Brandon Cornette führte seine Offense fast über das gesamte Feld und überwand die letzten Yards zum Ausgleich mit Ball in der Hand (PAT Franz Kammel.)
Mit dem 21:21 haben die Rebels, wenn man die Papierform betrachtet, einen wichtigen Punkt gewonnen – dem Spielverlauf nach haben sie einen Punkt verloren, denn an diesem Tag war definitiv mehr drin. Mehr Fotos von diesem Spiel gibt es hier.
Bears unterliegen Rebels II 7-14
Sonne, 18 Grad, viele Zuschauer: alles war bereit für das erste Spiel der Saison. Unterstützt von den Cheerleadern der Scorpions Berlin und angeführt vom US-Quarterback Casey Mintz, zogen die Bears gegen die Rebels II aufs Homefield. Die Offense der Bears tat sich zunächst schwer, denn die Defense der Rebels schien gut eingestellt und verhinderte entscheidenden Raumgewinn. Gleiches galt spiegelbildlich auch für Offense der Rebels und Defense der Bears. So egalisierten sich beide Teams in der ersten Hälfte des Spiels weitgehend und nach einem verpassten Field Goal durch die Bears stand es zur Halbzeit noch immer 0-0.
Zu Beginn des III. Quarters jedoch konnten die Bears einen Pass der Rebels an der eigenen 13yds-Linie abfangen. Diese Interception wurde genutzt durch einen anschließenden Pass über 20yds auf WR Phillip Holtz, der anschließend nicht zu stoppen war und im Alleingang die fehlenden 67yds zum Touchdown sprintete. Dank gutem PAT gingen die Bears mit 7-0 in Führung. Diese hielt bis zum Beginn des IV. Quarters, als ein Pass der Rebels seinen Empfänger fand und dieser mit kurzem Lauf zum Touchdown führte. Dank gutem PAT war das Spiel nun wieder ausgeglichen.
In den letzten 10 Minuten schalteten die Bears nochmal einen Gang höher und konnten schnell Raum gewinnen. Drei erhebliche Strafen und ein Platzverweis gegen die Rebels brachten die Bears Mitte des IV. Quarters an die gegnerische 23yds-Linie, jedoch wurde der anschließende Touchdown wegen eines Fouls nicht gegeben. Das Angriffsrecht wechselte tief in ihrer Hälfte zu den Rebels, die nun letzte Kräfte mobilisierten und Raumgewinn mit Runs erzielten. Entschieden wurde das Spiel allerdings durch einen langen Pass vom QB der Rebels, der zum Touchdown und zum Endstand von 7-14 führte. Die Bears kamen zwar Dank eines sehenswerten Kick-Retourns von DB Daniel Vreugdenhil und gutem Laufspiel nochmal zurück in die gegnerische Hälfte, doch konnte der entscheidende Pass von den Rebels abgefangen werden.
„Wir wussten, dass es nicht einfach wird gegen den Aufsteiger und müssen nun an den Problemen arbeiten, die heute zu Tage traten“ konstatierte Headcoach Volker Hertzberg nach dem Spiel. „Ich habe heute Licht und Schatten gesehen. Wir sind ein Team im Umbruch und werden diesen gemeinsam bewerkstelligen“, so HC Hertzberg.
Das nächste Spiel bestreiten die Berlin Bears am 14. Mai um 16 Uhr gegen die Rostock Griffins.
Text: Berlin Bears
Zu viele Ballverluste
Die Spandau Bulldogs Damen verlieren ihr erstes Saisonspiel gegen die Damen des FFC Braunschweig mit 06:12. Ausschlaggebend für die Niederlage in einem Spiel, welches keinen Sieger verdient hatte, war die fehlende Durchschlagskraft des heimischen Angriffs und das Zeitmanagement der Gastgeber in der zweiten Spielhälfte.
Bereits zu Beginn des ersten Auftritts eines Spandauer Damenfootballteams seit 2011 wurde klar, dass beide Angriffsreihen einen sehr schweren Stand haben werden. Nicht nur nach dem ersten Drive waren beide bereits nach drei Versuchen wieder vom Feld. Die ersten Akzente setzten die mit 31 Damen antretenden Lady Lions durch die Kombination Melanie Weißmann auf Alina Voigt. Nach einem Pass über 20 Yards standen die in schwarz spielenden Niedersachsen nahe der Spandauer Red Zone. Das war es dann auch schon, da Christina Wrege direkt im Anschluss einen Fumble des Tabellenvierten der letzten Saison erobern konnte. Überhaupt waren zu viele, auf missglücktem Handling beruhende Ballverluste auf beiden Seiten zu sehen. Diese blieben jedoch fast immer ohne Folgen.
Nach dem zu kurz geratenen Angriffsversuch der Bulldogs-Damen und einem langen Lauf der Gäste durch die bis zu ihrer Verletzung großartig aufspielenden Leonie Pfiffer war es dann Selina Seiler, die nach Passfang die verbleibenden vier Yards bis zur Spandauer Goal Line überwand. Der PAT wurde geblockt. Direkt im Gegenzug stellte Ulrike Löber mit einem Lauf über 64 Yards den vielumjubelten Ausgleich her, der anschließende Kick ging knapp am linken Goalpost vorbei. Beim Spielstand von 06:06 wurden zum ersten Mal die Seiten gewechselt.
Läufe über außen waren die logische Konsequenz daraus, dass beide Verteidigungslinien in der Mitte des Feldes sehr präsent waren und das Spiel durch die Luft auf beiden Seiten nicht so wirklich funktionierte. Drei Interceptions und überwiegend unvollständige Pässe leistete sich allein die Spielführerin der Gäste. Aber weder diese, noch die vielen Punts und vergeblich ausgespielten vierten Versuche der Niedersachsen konnten die Bulldogs-Damen nutzen, Raumgewinn waren auch hier eher selten. So blieb es bis in den Schlussabschnitt hinein beim leistungsgerechten Unentschieden. Eine Führung der Gastgeberinnen wurde wegen eines illegalen Blocks richtigerweise aberkannt.
Im 4. Viertel griffen die Gäste dann in die Trickkiste: Alina Voigt, die auffälligste Spielerin auf Braunschweiger Seite, sorgte immer wieder für reichlich Verwirrung in der Abwehr der in roten Trikots spielenden Spandauerinnen. Diese konnten sich nunmehr nie mehr sicher sein, ob der Ballübergabe von Melanie Weißmann auf Lisa Holtfreter noch ein Reverse auf Alina Voigt folgt oder nicht. Dieser folgte nicht vor dem Lauf aus kurzer Distanz in die Endzone durch Lisa Holtfreter, die zum 06:12 aus Sicht des Ligarückkehrers führte. Den Gastgeberinnen blieb nun aber noch genügend Zeit und diese wurde vor allem durch die schon erwähnte Ulrike Löber genutzt, die nicht nur in der Defense spielte, sondern dem Angriff des Heimteams durch ihre kraftvollen Läufe auch weiterhin ihren Stempel aufdrückte. Zu Punkten sollte es allerdings nicht mehr reichen, da eine zu früh in der zweiten Halbzeit genommene Auszeit das Auslaufen der Spieluhr an der gegnerischen 10-Yard-Markierung ermöglichte. Trotzdem kann Spandaus Head Coach Mudrich mit der Saisoneröffnung des neu gegründeten Teams zufrieden sein, zumal nur 21 Spielerinnen das erste Spiel bestreiten konnten. Die Verteidigungsreihen hinterließen einen sehr guten Eindruck, im Angriff und im Kicking Game ist aber noch Luft nach oben.
Fotos: Spandau Bulldogs - Jerome Brandt
Spielansetzungen 30.04./01.05.2016
Neben den Jugend- und Herrenmannschaften greifen zum ersten Mal in diesem Jahr nun auch die Damen zum Helm und in den Spielbetrieb ein. Die neuen Spandau Bulldogs Ladies haben im Winter für die 2. Damenbundesliga gemeldet und bestreiten am Samstag ab 15 Uhr im Helmut-Schleusener-Stadion ihr erstes Saisonspiel gegen die Damen des Braunschweig FFC.
Mit allen Tackleteams treten die Berlin Adler und die Berlin Rebels an. Nach der 00:58 Pleite im ersten Gruppenspiel der Big 6 fährt der zweifache EuroBowl-Sieger zum Deutschen Vizemeister nach Schwäbisch Hall. Kickoff des zweiten Vorrundenspiels ist am Samstag um 17 Uhr im Optima Sportpark, der neuen Heimspielstätte der Unicorns. Zwei Stunden zuvor steigt das Spitzenspiel in der Gruppe Nord der GFL-Juniors. Im Stade Napoleon empfangen die schwarz-gelben die bisher ebenfalls ungeschlagenen Dresden Monarchs. Das Prep Team der Adler hat dann am Sonntag ab 15 Uhr an gleicher Stelle die B-Jugend der Berlin Thunderbirds zu Gast. Hier gilt es für den Gastgeber, die Niederlage aus dem Hinspiel wettzumachen und den Südberlinern die Tabellenspitze abzunehmen.
Die GFL-Mannschaft der Berlin Rebels empfängt am Sonntag um 15 Uhr im Mommsenstadion die Dresden Monarchs. Beide Mannschaften bestreiten ihr erstes Ligaspiel in diesem Jahr. Auch die zweite Mannschaft der Charlottenburger startet in die Saison. Der Aufsteiger in die Regionalliga tritt im Rahmen des ersten Spieltages am Samstag um 16 Uhr in der Lipschitzallee bei den Berlin Bears an. Zuvor findet dort ab 12 Uhr das Spiel der Unbesiegten der Jugendregionalliga zwischen den Bears und den Potsdam Royals statt. Zeitgleich zum anderen Regionalligaspiel wird die Partie in Cottbus angepfiffen, wo die heimischen Crayfish und die Leipzig Lions auflaufen.
Die beiden Jugendteams der Berlin Rebels haben am Samstag gegen die Chemnitz Claymores und die Hamburg Blue Devils zu bestehen. Kickoff für die Spiele im Stadion Wilmersdorf ist um 10.30 Uhr und um 15 Uhr. Das letzte Spiel des Sonntags ist zugleich die Saisoneröffnung für die Berlin Bullets, die in der Landesliga auf die bereits mit einer Niederlage behafteten Eberswalder Warriors treffen. Kickoff in der Cecilienstraße ist ebenfalls um 15 Uhr.






