Sicherheitsvorkehrungen für die WM

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Nach den Terroranschlägen in Paris und der Absage des Fußballländerspiels in Hannover wegen einer Bombendrohung hat das Organisationskomitee in den letzten Tagen intensive Gespräche mit den Sicherheitsbehörden geführt.

Die Informationsstelle Sport der Berliner Polizei und das Landeskriminalamt überwachen fortlaufend die Sicherheitssituation in Berlin. Bisher liegen keine Erkenntnisse vor, die auf ein erhöhtes Sicherheitsrisiko hindeuten.

Das Organisationskomitee hat zusammen mit den Sicherheitsbehörden und dem Hallenbetreiber Velomax das Sicherheitskonzept für die Veranstaltung überprüft und die erforderlichen Maßnahmen ergriffen. Gegenwärtig wird von der geplanten Durchführung der Veranstaltung ausgegangen. Eine Garantie dafür kann aber nicht gegeben werden, die Sicherheit aller Aktiven sowie der Besucherinnen und Besucher hat oberste Priorität. Sollte es zu Veränderungen kommen, wird es entsprechende Informationen auf www.berlin2015.org geben.

Es wird darum gebeten auf die Mitnahme von großen Taschen, Tüten und Rucksäcken sowie Regenschirmen (außer Taschenregenschirmen) zu verzichten. Die Mitnahme von Koffern oder Rollkoffern ist verboten. Der Veranstalter übernimmt keine Aufbewahrung von Gegenständen. Am Eingang werden Taschenkontrollen und körperliche Durchsuchungen stattfinden. Wenn im Ergebnis einer solchen Durchsuchung Gegenstände gefunden werden, die das Ordnerpersonal als gefährlich einstuft, kann der Zutritt zur Veranstaltung verweigert werden. In diesem Fall wird es keine Erstattung des Eintrittspreises geben. In der Halle unbeaufsichtigt herumstehende Taschen werden ungefragt entfernt und gegebenenfalls durch die Sicherheitsbehörden zerstört. Der Veranstalter übernimmt auch hier keine Haftung.